Glossar 2017-07-20T13:13:28+00:00
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Glossar

A 2017-08-21T11:01:17+00:00

A/A – TEST

Einsatz zwei identischer Versionen einer Webseite oder eines E-Mailings vor dem eigentlichen A/B bzw. Multivariaten Test. Der A/A Test dient praktisch als Kontrollinstanz, um statistische Abweichungen im Vorfeld zu vermeiden.

A/B – TEST (SPLIT-RUN-TEST)

Der A/B Test ist eine gängige Testmethode des Online Marketings, die 2 unterschiedliche Variablen einer Webseite, eines Newsletters oder eines Banners miteinander vergleicht. Jedoch dürfen sich die 2 Varianten nur in einem Punkt unterscheiden, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Dieser Test wird vor allem verwendet um die Usability des Produktes zu testen und die Conversion-Rate zu optimieren.

ACCESS-PROVIDER

Access-Provider oder auch Service Provider sind sogenannte Zugangsanbieter, welche den Zugang zum Internet mithilfe einer Software zur Verfügung stellen.

AD CLICK

Ad Click ist die Abkürzung für Advertisement-Click. Ein Ad Click entsteht, wenn online auf ein bestimmtes Werbemittel wie zum Beispiel einem Werbebanner oder –button geklickt wird und der Internetnutzer damit über einen Hyperlink direkt zu Informationen eines Werbetreibenden geleitet wird. Die Ad Click Rate oder auch Click-Through-Rate (CTR) gibt die Anzahl der Internetnutzer an, die letztendlich auf das Online-Werbemittel geklickt haben.

AD IMPRESSION

Die Einblendung eines Werbemittels (Banner) wird als Ad Impression (View) bezeichnet und stellt einen messbaren Werbekontakt dar, welcher im Ad Server protokolliert wird.

AD SERVER

Ein Ad Server ist ein Server, über den Online-Werbemittel mithilfe einer Software ausgeliefert und gemessen werden können. Dadurch wird es dem Werbetreibenden ermöglicht, wichtige Kennzahlen, wie z.B. Click-Through-Rate (CTR), Ad Impressions, Ad Visibility und Ad Clicks zu messen, zu monitoren und zu bewerten.

AD VISIBILITY

Bei der Ad Visibility handelt es sich um die Sichtbarkeitsrate eines Werbemittels in Relation zu den Gesamt-Impressions im Rahmen einer Display-Kampagne. Den nicht sichtbaren Bereich nennt man below the fold und den sichtbaren Bereich above the fold.

Die Visibility ist sehr wichtig und gibt an, ob ein User die Möglichkeit hatte das Werbemittel tatsächlich zu sehen.

ADAPTIVE WEBDESIGN

Im Adaptive Webdesign wird versucht, das angepasste Design einer Website via Breakpoints an unterschiedliche Geräte (Devices) anzupassen. Die unterschiedlichen Geräte können dabei durch die unterschiedlichen Auflösungen, Browser-Agents usw. erkannt werden.

AFFILIATE–MARKETING

Das Affiliate-Marketing ist eine Teildisziplin des Online Marketings bei der Verkäufer (Merchant, Advertiser oder Händler) und Webseitenbetreiber (Publisher, Partner) auf Provisionsbasis zusammenarbeiten.
Dabei stellt der Webseitenbetreiber dem Verkäufer Werbemöglichkeiten auf seinen Seiten zur Verfügung. Der Webseitenbetreiber erhält eine Provision, die abhängig von diversen Kriterien wie Werbezeitraum, Klick, pro Tausend Werbeeinblendungen, eingegangene Bestellung oder gewonnenen Kontakt ist.

ANCHOR TEXT (ANKERTEXT)

Anchor-Text, was übersetzt Ankertext, Linktext oder Verweistext bedeutet, bezeichnet den klickbaren Text eines Hyperlinks auf einer Internetseite. Durch Klick auf den Anchor-Text des Hyperlinks wird man auf die Zielseite weitergeleitet.

ATLAS

Atlas ist ein Ad Server von Facebook und agiert aktuell als Tracking Tool. Getrackt wird nicht anhand von Cookies, sondern anhand der Facebook-ID. So ist es möglich device-übergreifend die Customer Journey zu tracken.

ATTRIBUTIONSMODELLE

Bei Attributionsmodellen geht es um die Bewertung von Werbekontakten abhängig von der zeitlichen Abfolge. Dabei ist zwischen folgenden Attributionsmodellen zu unterscheiden:

Last Click/View Attribution Lediglich der letzte Kontakt vor der Conversion wird bewertet
First Klick/View Attribution Lediglich der auslösende (erste) Kontakt wird bewertet
Badewannen Attribution Der auslösende und letzte Kontakt wird bewertet
Auf- oder absteigende Attribution Je näher der Kontakt zur Conversion, desto höher die Bewertung
Lineare Attribution Alle Kontakte haben den gleichen Wert
B 2017-09-18T12:53:54+00:00

BACK-END

Das Back-End dient beispielsweise als Verwaltungsfläche von Webseiten. Hier können Menüs, Templates und Navigationsstrukturen definiert, verändert und verwaltet werden. Das Back-End ist nur für die verantwortlichen Personen/Administratoren und nicht für die Webseitenbesucher selbst sichtbar.

 

BACKLINK

Backlinks bezeichnen Links/Hyperlinks einer anderen Seite auf die eigene Domain und sind ein wichtiger Bestandteil der Off-Page-Suchmaschinenoptimierung. Zum einen dienen Backlinks als wichtige Trafficquelle und auf der anderen Seite als wichtiges Ranking-Kriterium für Suchmaschinen. Im Idealfall sollten Backlinks organisch wachsen bzw. durch Kooperationen mit anderen Webseiten aufgebaut werden. Gekaufte Links hingegen sind nicht zu empfehlen und werden von Suchmaschinen wie Google in der Regel abgestraft.

 

BANNER

Banner auch Onlinebanner, Werbebanner oder Internetbanner genannt, sind die Werbefläche auf einem Online-Werbeträger. Dabei kann zwischen statischen, animierten und interaktiven Bannern unterschieden werden.

HTML5-Banner haben den jahrelang dominierenden Flash-Werbemitteln mittlerweile vollständig den Rang abgelaufen und sind im Bereich der animierten/interaktiven Werbebanner neuester Standard. Zu den bekanntesten Werbebannern zählen die sogenannten IAB-Standardformate des Universal Ad Package (UAP) und bestehen aus:

Medium Rectangle: 300×250, Wide Skyscraper: 160×600 und Leaderboard/Superbanner: 728×90

 

BEHAVIORAL TARGETING

Behavioral Targeting bezeichnet die zielgerichtete Ausspielung von Werbung, welche durch die Analyse des Surfverhaltens eines Online-Users ermöglicht wird. Durch den Einsatz von Cookies lassen sich unterschiedliche Userinteressen kategorisieren und analysieren.

Interessiert sich ein User beispielsweise für einen Urlaub in Österreich und surft zu einem späteren Zeitpunkt auf Familienseiten, ergibt sich dadurch ein Nutzerprofil und die Chance ist relativ groß mit zielgerichteter Werbung zum Thema „Familienurlaub in Österreich“ Interesse für ein Angebot zu erzeugen.


BEZAHLMODELLE – Online Marketing

Grundsätzlich kann im Online Marketing zwischen erfolgsabhängigen und Branding/Awareness Abrechnungsmodellen unterschieden werden. Zu den gängigsten erfolgsbasierten Abrechnungsmodellen zählen unter anderem:

CPO – Cost per Order, CPC – Cost per Click, CPL – Cost per Lead

Bei Branding- und Awareness Kampagnen wird in der Regel auf Basis des Tausender-Kontakt-Preises (TKP), auch Cost per Mille (CPM) genannt, abrechnet. Darüber hinaus ist auch die Abrechnung einer Pauschale möglich.

 

BREAKPOINT

Bei einem Breakpoint (auch „Sollbruchstelle“ genannt) werden genaue Pixelwerte markiert, um das Layout einer Webseite im Responsive Webdesign zu verändern. Dabei können zum Beispiel einzelne Seitenelemente an eine andere Position springen. Dies passiert vor allem bei verschiedenen Größen eines Browserfensters.

C 2017-08-21T12:02:28+00:00

CALL-TO-ACTION (CTA)

Handlungsaufforderungen werden als „Call-to-Action“ bezeichnet. Im Online Marketing wird es häufig in Form eines Buttons oder Links eingesetzt, bei dem Internetnutzer aktiv zu einer Handlung aufgefordert werden können.

 

CLICK-THROUGH-RATE (CTR) 

Die Click-Through-Rate, übersetzt Klickrate oder Durchklickrate, gibt das Verhältnis zwischen den Klicks auf ein Werbemittel und der Anzahl der Werbeeinblendungen (Impressions) in Prozent an.

 

CONTENT

Der Inhalt einer Webseite, wie zum Beispiel Bild, Text oder Film, wird als Content bezeichnet.

 

CONTENT-MARKETING

Content-Marketing ist eine Form des Inbound Marketings. Ziel ist es, durch die Erstellung wertvoller Inhalte wie Whitepapers oder Erklärvideos die potenzielle Zielgruppe anzuziehen und auf die eigene Marke aufmerksam zu machen. Content-Marketing wird nicht als Werbung wahrgenommen und hilft dabei, den Bekanntheitsgrad zu steigern und das Image aufzuwerten.

 

CONTEXTUAL-TARGETING

Beim Contextual-Targeting handelt es sich um eine Methode, bei der Onlinewerbung abhängig von vorab definierten Schlagwörtern (Keywords) platziert wird. Die Auswahl passender Keywords orientiert sich vorzugsweise an relevanten Begrifflichkeiten, die mit dem beworbenen Produkt oder der Marke in Verbindung stehen. Über diverse Technologien lässt sich prüfen, ob die definierten Keywords auf der Webseite vorkommen und die Werbung schalten würden.

 

CONVERSION

Bei einer Conversion (Konversion) handelt es sich klassischerweise um die Umwandlung eines Werbekontakts in eine vorab definierte Aktion. Conversions können unter anderem sein:

  • ein Kauf in einem Onlineshop
  • der Download eines Whitepapers
  • die Newsletteranmeldung


CONVERSION-RATE

Die Messgröße der Conversion ist die Conversion-Rate. Anhand der Conversion-Rate wird der Prozentsatz der Personen bezeichnet, welche eine konkrete Handlung auf einer Webseite getätigt haben.

Beispiel:

Wenn aus 100 Besuchern des Onlineshops eine Bestellung resultiert, dann beträgt die Conversion-Rate 1%.

Formel:

Conversion-Rate in Prozent = Conversions / Visits * 100

 

COOKIES

Abgelegte Datensätze einer Webseite, die auf dem Rechner eines Internetnutzers gespeichert werden, bezeichnet man Cookies.
Mithilfe von Cookies kann analysiert werden, wie lang ein Nutzer sich auf einer Webseite aufgehalten hat und welche Seiten besucht wurden. Dadurch können individuelle und auf den Nutzer zugeschnittene Werbeangebote im Netz platziert werden.

 

COST-PER-CLICK (CPC)

Hierbei handelt es sich um ein Bezahlmodell, bei dem eine Kampagne nach der Häufigkeit der Klicks auf ein Werbemittel abgerechnet wird.

 

COST-PER-LEAD (CPL)

Hierbei handelt es sich um ein Bezahlmodell, bei dem der Werbetreibende nur für einen tatsächlich generierten Datensatz bezahlt. Definierte Leadziele können sehr unterschiedlich sein, beispielsweise:

  • der postalische Datensatz für den Versand eines Katalogs
  • die E-Mail-Adresse für den Versand eines Newsletters
  • die Telefonnummer für die Call Center Akquise

 

COST-PER-ORDER (CPO)

Bei einer CPO Kampagne zahlt der Werbetreibende nur, wenn ein Kauf stattfindet.

 

CRAWLER

Hierbei handelt es sich um einen softwaregestützten Suchroboter, der selbständig Inhalte im Internet durchsucht und diverse Daten sammelt. Diese können dann indexiert, analysiert, aufbereitet und weiterverarbeitet werden.

 

CROSS-CHANNEL-MARKETING

Beim Cross-Channel-Marketing werden Werbebotschaften durch verschiedene Kanäle verbreitet. Das primäre Ziel ist das Maximum an Conversions herauszuholen und Synergieeffekte zu gewinnen.

 

CUSTOMER JOURNEY

Als Customer Journey wird der Weg (die „Reise“) eines Kunden bis hin zur Zielhandlung (z.B. Kaufentscheidung, Bestellung, Anfrage) bezeichnet. Bis der Kunde die endgültige Kaufentscheidung getroffen hat, kommt er mehrfach mit verschiedenen Berührungspunkten (Touchpoints) in Kontakt, wie zum Beispiel einer Marke, einem Produkt, Anzeigen, Online Marketing Maßnahmen usw.

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DATA MANAGEMENT PLATFORM (DMP)

Bei einer DMP handelt es sich um eine große Datenbank, in der Userdaten erfasst, ausgewertet und zur Steuerung/ Optimierung von Online Kampagnen genutzt werden können. Im Wesentlichen werden mit Hilfe sogenannter Cookie IDs Zielgruppensegmente in der DMP definiert und für Real-Time-Advertising (RTA) Maßnahmen aufbereitet.

 

DEMAND-SIDE-PLATFORM (DSP)

Eine Demand-Side-Plattform unterstützt den automatisierten Einkauf von Online Werbeplätzen zu vorab festgelegten Preisen. In einem Echtzeit-Bieterverfahren (Real-Time Bidding) ist es mit Hilfe einer DSP möglich, auf Werbeinventar verschiedener Quellen zurückzugreifen, zum Beispiel Sell-Side-Plattformen und Ad Networks.

 

DISPLAY-MARKETING (DISPLAY-ADVERTISING)

Display-Marketing ist eine Teildisziplin der klassischen Online Werbung. Die einzelne Werbeeinblendung eines Banners – auch Impression genannt – zielt darauf ab, die größtmöglichen Branding- und Awareness- Effekte bei der jeweiligen Zielgruppe zu erzielen. Die bewährteste Form der Abrechnung wird TKP (Tausender-Kontakt-Preis) oder auch CPM (Cost-per-Mille) genannt.

 

DOMAIN

Der Name einer Webseite wird als Domain bezeichnet. Eine komplette Domain besteht aus Third-Level-Domain (Subdomain), Second-Level-Domain und Top-Level-Domain (TLD).

www. :           Third-Level-Domain (Subdomain)
adpepper :    Second-Level-Domain
.de :                Top-Level-Domain (TLD)

https://www.adpepper.com : URL

 

DOUBLE CLICK BID MANAGER (DBM)

Beim Double Click Bid Manager handelt es sich um Googles Demand-Side-Platform, welche es Werbetreibenden ermöglicht, Werbeinventar in Echtzeit einzukaufen. Der DBM ist nicht zu verwechseln mit Google DoubleClick dem Ad Server von Google.

 

DOUBLE-OPT-IN

Hat ein Nutzer seine E-Mail Adresse in einen Verteiler eingetragen, handelt es sich um eine Single Opt-In Registrierung. Wenn der Nutzer daraufhin eine Bestätigungs-E-Mail erhält und auf den dort enthaltenen Bestätigungslink klickt, liegt eine vollständige Permission zum Kontakt in Form einer Double-Opt-In Registrierung vor. Dieses Verfahren erhöht den Schutz vor unerwünschten Spam E-Mails.

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E-COMMERCE

Der Electronic Commerce, auf Deutsch elektronischer Handel, beschreibt jeglichen Handel im Internet. Die meist bekannteste Form des E-Commerce ist Online Shopping, jedoch umfasst der elektronische Handel durchaus mehr als das. Marketing und Vertrieb im Netz, diverse Online Dienstleistungen, Services, Management und die Abwicklung von Geschäftsprozessen sind ebenfalls Teilbereiche des E-Commerce.

 

eCPM

 Der effektive eCPM oder auch eTKP gibt die effektiven Einnahmen pro 1.000 Impressions an. Das Besondere am eCPM ist, dass er selbst dann zur Anwendung kommen kann, wenn für Kampagnen verschiedene Abrechnungsmodelle (z.B. CPL, CPC, CPM) verwendet werden.

 

eCPO

eCPO bedeutet effective Cost per Order. Beim eCPO handelt es sich gleichermaßen um die effektiven Kosten eines Werbeformats, nur in diesem Fall wird er auf Basis von Reaktionen (z.B. Bestellung, abgeschlossenes Abonnement) berechnet.

Betragen zum Beispiel die Kosten einer Kampagne 2.000€ und es wurden 200 Conversions erzielt, wird der eCPO wie folgt berechnet:

eCPO= 2000€ / 200 Conversions = 10€

 

E-MAIL MARKETING

Mithilfe von E-Mail Marketing können Kunden und Interessenten gezielt angesprochen werden. Darüber hinaus dient es als wertvolles Tool um neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu binden. Die zahlreichen Vorteile des E-Mail Marketings, wie zum Beispiel die geringen Versandkosten, der zügige Versand und die hohe Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, machen dieses Marketing-Tool zu einem wichtigen Bestandteil des Online Marketings.

 

EYE-TRACKING

Eye-Tracking, übersetzt Blickverlaufsmessung, wird im Online Marketing hauptsächlich verwendet um die Usability einer Webseite oder einer Online Kampagne zu testen. Dabei werden die Augenbewegungen eines Users mithilfe einer Infrarottechnik aufgezeichnet, um so bestimmte Bereiche zu optimieren.

 

ENGAGEMENT-RATE

Die Engagement-Rate ist eine Kennzahl des Online Marketings, die hauptsächlich in den sozialen Netzwerken zu Nutze kommt. Die Engagement-Rate stellt dar, wie stark die Community mit einem Inhalt einer Seite interagiert. Dies wird in Form von Likes, Shares und Kommentaren gemessen. Je höher die Engagement-Rate, desto aktiver die Community.

 

EMBEDDED CONTENT

Inhalte die von einem externen Anbieter, wie z.B. YouTube, auf einer Webseite integriert wird, werden als Embedded Content (Einbettungen von Inhalten) bezeichnet.

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FAVICON
Ein Favicon ist eine 16×16 oder 32×32 Pixel große Grafik, die in der Adresszeile, im Tab des Browser und in den Favoriten angezeigt wird, um eine Seite wiederzuerkennen.

 

F-COMMERCE
F-Commerce steht für Facebook Commerce. Der Handel (das Kaufen oder Verkaufen von Produkten) auf Facebook wird als F-Commerce bezeichnet. Durch die in Deutschland seit neuestem eingeführte Verkaufsplattform „Facebook Marketplace“, auf der jeder beliebige Nutzer Produkte einstellen und verkaufen kann, wird der F-Commerce in den nächsten Jahren vermutlich nochmals deutlich wachsen.

 

FINDABILITY

Die Auffindbarkeit einer Webseite im Netz wird als Findability bezeichnet. Mithilfe von SEO und SEA kann diese zusätzlich optimiert werden, sodass die Webseite in den Suchmaschinenergebnissen so weit oben wie möglich erscheint.

 

FLUID LAYOUT

Fluid Layout übersetzt: Flüssige Gestaltungsmuster. Dabei wird eine Breite eines Seitenlayouts in Prozentzahlen definiert, die Höhe in Pixelwerten. Das Layout passt sich nun innerhalb einer vorab festgelegten Minimal- und Maximalbreite flexibel an.

 

FRAME

Der Rahmen eines Dokumentes wird als Frame bezeichnet. Mithilfe von verschiedenen Programmierbefehlen kann eine Webseite in verschiedene Bereiche unterteilt werden.

 

FREQUENCY CAPPING

Um zu verhindern, dass Internetnutzer zu oft mit demselben Werbemittel konfrontiert werden, wird das Frequency Capping als Maßnahme in der Online-Mediaplanung verwendet. Unterstützend kommen Cookies zum Einsatz, welche einen Nutzer identifizieren können. Dadurch kann festgestellt werden, ob und wie oft ein User eine Seite schon besucht hat. Die Online-Mediaplanung hat somit die Information wie oft ein Werbemittel bereits eingeblendet wurde. Mithilfe des Frequency Cappings kann die Häufigkeit einer Einblendung festgelegt werden, z.B. max. fünf Einblendungen pro Tag.

 

FRONT-END
Die für Website-Besucher sichtbare Fläche wird als Front-End bezeichnet. Im Front-End kann der Besucher alle Informationen einer Seite sehen und abrufen. Im Gegensatz dazu werden im Back-End, alle Informationen der Webseite verwaltet und bearbeitet und sind somit nicht für den Benutzer einsehbar.