Glossar2017-11-28T16:53:05+00:00
Digital Native oder schon länger in der Performance Marketing Branche? Bewerben Sie sich!

Glossar

A2018-10-26T17:15:23+00:00

A/A – TEST

Einsatz zwei identischer Versionen einer Webseite oder eines E-Mailings vor dem eigentlichen A/B bzw. Multivariaten Test. Der A/A Test dient praktisch als Kontrollinstanz, um statistische Abweichungen im Vorfeld zu vermeiden.

A/B – TEST (SPLIT-RUN-TEST)

Der A/B Test ist eine gängige Testmethode des Online Marketings, die 2 unterschiedliche Variablen einer Webseite, eines Newsletters oder eines Banners miteinander vergleicht. Jedoch dürfen sich die 2 Varianten nur in einem Punkt unterscheiden, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Dieser Test wird vor allem verwendet um die Usability des Produktes zu testen und die Conversion-Rate zu optimieren.

ACCESS-PROVIDER

Access-Provider oder auch Service Provider sind sogenannte Zugangsanbieter, welche den Zugang zum Internet mithilfe einer Software zur Verfügung stellen.

AD CLICK

Ad Click ist die Abkürzung für Advertisement-Click. Ein Ad Click entsteht, wenn online auf ein bestimmtes Werbemittel wie zum Beispiel einem Werbebanner oder –button geklickt wird und der Internetnutzer damit über einen Hyperlink direkt zu Informationen eines Werbetreibenden geleitet wird. Die Ad Click Rate oder auch Click-Through-Rate (CTR) gibt die Anzahl der Internetnutzer an, die letztendlich auf das Online-Werbemittel geklickt haben.

AD IMPRESSION

Die Einblendung eines Werbemittels (Banner) wird als Ad Impression (View) bezeichnet und stellt einen messbaren Werbekontakt dar, welcher im Ad Server protokolliert wird.

AD SERVER

Ein Ad Server ist ein Server, über den Online-Werbemittel mithilfe einer Software ausgeliefert und gemessen werden können. Dadurch wird es dem Werbetreibenden ermöglicht, wichtige Kennzahlen, wie z.B. Click-Through-Rate (CTR), Ad Impressions, Ad Visibility und Ad Clicks zu messen, zu monitoren und zu bewerten.

AD VISIBILITY

Bei der Ad Visibility handelt es sich um die Sichtbarkeitsrate eines Werbemittels in Relation zu den Gesamt-Impressions im Rahmen einer Display-Kampagne. Den nicht sichtbaren Bereich nennt man below the fold und den sichtbaren Bereich above the fold.

Die Visibility ist sehr wichtig und gibt an, ob ein User die Möglichkeit hatte das Werbemittel tatsächlich zu sehen.

ADAPTIVE WEBDESIGN

Im Adaptive Webdesign wird versucht, das angepasste Design einer Website via Breakpoints an unterschiedliche Geräte (Devices) anzupassen. Die unterschiedlichen Geräte können dabei durch die unterschiedlichen Auflösungen, Browser-Agents usw. erkannt werden.

ADWORDS

Bei AdWords handelt es sich um eine Werbeprogramm von Google das 2000 eingeführt wurde. AdWords unterstützt Werbetreibende beim Suchmaschinenmarketing. Google bietet hierbei einerseits die Möglichkeit Textanzeigen in den Suchergebnissen zu schalten um auf die Webseite zu verweisen. Diese können anhand der Kennzeichnung „Anzeige“ und dem gelb hinterlegten Hintergrund erkannt werden. Andererseits kann Werbung auch auf den Ergebnisseiten der Google Suchanfragen geschalten werden.

AFFILIATE–MARKETING

Das Affiliate-Marketing ist eine Teildisziplin des Online Marketings bei der Verkäufer (Merchant, Advertiser oder Händler) und Webseitenbetreiber (Publisher, Partner) auf Provisionsbasis zusammenarbeiten.
Dabei stellt der Webseitenbetreiber dem Verkäufer Werbemöglichkeiten auf seinen Seiten zur Verfügung. Der Webseitenbetreiber erhält eine Provision, die abhängig von diversen Kriterien wie Werbezeitraum, Klick, pro Tausend Werbeeinblendungen, eingegangene Bestellung oder gewonnenen Kontakt ist.

ANCHOR TEXT (ANKERTEXT)

Anchor-Text, was übersetzt Ankertext, Linktext oder Verweistext bedeutet, bezeichnet den klickbaren Text eines Hyperlinks auf einer Internetseite. Durch Klick auf den Anchor-Text des Hyperlinks wird man auf die Zielseite weitergeleitet.

ATLAS

Atlas ist ein Ad Server von Facebook und agiert aktuell als Tracking Tool. Getrackt wird nicht anhand von Cookies, sondern anhand der Facebook-ID. So ist es möglich device-übergreifend die Customer Journey zu tracken.

ATTRIBUTIONSMODELLE

Bei Attributionsmodellen geht es um die Bewertung von Werbekontakten abhängig von der zeitlichen Abfolge. Dabei ist zwischen folgenden Attributionsmodellen zu unterscheiden:

Last Click/View Attribution Lediglich der letzte Kontakt vor der Conversion wird bewertet
First Klick/View Attribution Lediglich der auslösende (erste) Kontakt wird bewertet
Badewannen Attribution Der auslösende und letzte Kontakt wird bewertet
Auf- oder absteigende Attribution Je näher der Kontakt zur Conversion, desto höher die Bewertung
Lineare Attribution Alle Kontakte haben den gleichen Wert
B2018-09-06T17:50:01+00:00

BACK-END

Das Back-End dient beispielsweise als Verwaltungsfläche von Webseiten. Hier können Menüs, Templates und Navigationsstrukturen definiert, verändert und verwaltet werden. Das Back-End ist nur für die verantwortlichen Personen/Administratoren und nicht für die Webseitenbesucher selbst sichtbar.

 

BACKLINK

Backlinks bezeichnen Links/Hyperlinks einer anderen Seite auf die eigene Domain und sind ein wichtiger Bestandteil der Off-Page-Suchmaschinenoptimierung. Zum einen dienen Backlinks als wichtige Trafficquelle und auf der anderen Seite als wichtiges Ranking-Kriterium für Suchmaschinen. Im Idealfall sollten Backlinks organisch wachsen bzw. durch Kooperationen mit anderen Webseiten aufgebaut werden. Gekaufte Links hingegen sind nicht zu empfehlen und werden von Suchmaschinen wie Google in der Regel abgestraft.

 

BANNER

Banner auch Onlinebanner, Werbebanner oder Internetbanner genannt, sind die Werbefläche auf einem Online-Werbeträger. Dabei kann zwischen statischen, animierten und interaktiven Bannern unterschieden werden.

HTML5-Banner haben den jahrelang dominierenden Flash-Werbemitteln mittlerweile vollständig den Rang abgelaufen und sind im Bereich der animierten/interaktiven Werbebanner neuester Standard. Zu den bekanntesten Werbebannern zählen die sogenannten IAB-Standardformate des Universal Ad Package (UAP) und bestehen aus:

Medium Rectangle: 300×250, Wide Skyscraper: 160×600 und Leaderboard/Superbanner: 728×90

 

BEHAVIORAL TARGETING

Behavioral Targeting bezeichnet die zielgerichtete Ausspielung von Werbung, welche durch die Analyse des Surfverhaltens eines Online-Users ermöglicht wird. Durch den Einsatz von Cookies lassen sich unterschiedliche Userinteressen kategorisieren und analysieren.

Interessiert sich ein User beispielsweise für einen Urlaub in Österreich und surft zu einem späteren Zeitpunkt auf Familienseiten, ergibt sich dadurch ein Nutzerprofil und die Chance ist relativ groß mit zielgerichteter Werbung zum Thema „Familienurlaub in Österreich“ Interesse für ein Angebot zu erzeugen.


BEZAHLMODELLE – Online Marketing

Grundsätzlich kann im Online Marketing zwischen erfolgsabhängigen und Branding/Awareness Abrechnungsmodellen unterschieden werden. Zu den gängigsten erfolgsbasierten Abrechnungsmodellen zählen unter anderem:

CPO – Cost per Order, CPC – Cost per Click, CPL – Cost per Lead

Bei Branding- und Awareness Kampagnen wird in der Regel auf Basis des Tausender-Kontakt-Preises (TKP), auch Cost per Mille (CPM) genannt, abrechnet. Darüber hinaus ist auch die Abrechnung einer Pauschale möglich.

 

BING ADS

Bing Ads ist ein Werbeprogramm von Microsoft und stellt das Gegenstück zu Google AdWords dar. Hierbei handelt es sich um ein Pay Per Click (PPC) Werbesystem die sowohl in der Suchmaschine Bing als auch Yahoo! Anwendung findet.

 

BREAKPOINT

Bei einem Breakpoint (auch „Sollbruchstelle“ genannt) werden genaue Pixelwerte markiert, um das Layout einer Webseite im Responsive Webdesign zu verändern. Dabei können zum Beispiel einzelne Seitenelemente an eine andere Position springen. Dies passiert vor allem bei verschiedenen Größen eines Browserfensters.

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CALL-TO-ACTION (CTA)

Handlungsaufforderungen werden als „Call-to-Action“ bezeichnet. Im Online Marketing wird es häufig in Form eines Buttons oder Links eingesetzt, bei dem Internetnutzer aktiv zu einer Handlung aufgefordert werden können.

 

CLICK-THROUGH-RATE (CTR) 

Die Click-Through-Rate, übersetzt Klickrate oder Durchklickrate, gibt das Verhältnis zwischen den Klicks auf ein Werbemittel und der Anzahl der Werbeeinblendungen (Impressions) in Prozent an.

 

CONTENT

Der Inhalt einer Webseite, wie zum Beispiel Bild, Text oder Film, wird als Content bezeichnet.

 

CONTENT-MARKETING

Content-Marketing ist eine Form des Inbound Marketings. Ziel ist es, durch die Erstellung wertvoller Inhalte wie Whitepapers oder Erklärvideos die potenzielle Zielgruppe anzuziehen und auf die eigene Marke aufmerksam zu machen. Content-Marketing wird nicht als Werbung wahrgenommen und hilft dabei, den Bekanntheitsgrad zu steigern und das Image aufzuwerten.

 

CONTEXTUAL-TARGETING

Beim Contextual-Targeting handelt es sich um eine Methode, bei der Onlinewerbung abhängig von vorab definierten Schlagwörtern (Keywords) platziert wird. Die Auswahl passender Keywords orientiert sich vorzugsweise an relevanten Begrifflichkeiten, die mit dem beworbenen Produkt oder der Marke in Verbindung stehen. Über diverse Technologien lässt sich prüfen, ob die definierten Keywords auf der Webseite vorkommen und die Werbung schalten würden.

 

CONVERSION

Bei einer Conversion (Konversion) handelt es sich klassischerweise um die Umwandlung eines Werbekontakts in eine vorab definierte Aktion. Conversions können unter anderem sein:

  • ein Kauf in einem Onlineshop
  • der Download eines Whitepapers
  • die Newsletteranmeldung


CONVERSION-RATE

Die Messgröße der Conversion ist die Conversion-Rate. Anhand der Conversion-Rate wird der Prozentsatz der Personen bezeichnet, welche eine konkrete Handlung auf einer Webseite getätigt haben.

Beispiel:

Wenn aus 100 Besuchern des Onlineshops eine Bestellung resultiert, dann beträgt die Conversion-Rate 1%.

Formel:

Conversion-Rate in Prozent = Conversions / Visits * 100

 

COOKIES

Abgelegte Datensätze einer Webseite, die auf dem Rechner eines Internetnutzers gespeichert werden, bezeichnet man Cookies.
Mithilfe von Cookies kann analysiert werden, wie lang ein Nutzer sich auf einer Webseite aufgehalten hat und welche Seiten besucht wurden. Dadurch können individuelle und auf den Nutzer zugeschnittene Werbeangebote im Netz platziert werden.

 

COST-PER-CLICK (CPC)

Hierbei handelt es sich um ein Bezahlmodell, bei dem eine Kampagne nach der Häufigkeit der Klicks auf ein Werbemittel abgerechnet wird.

 

COST-PER-LEAD (CPL)

Hierbei handelt es sich um ein Bezahlmodell, bei dem der Werbetreibende nur für einen tatsächlich generierten Datensatz bezahlt. Definierte Leadziele können sehr unterschiedlich sein, beispielsweise:

  • der postalische Datensatz für den Versand eines Katalogs
  • die E-Mail-Adresse für den Versand eines Newsletters
  • die Telefonnummer für die Call Center Akquise

 

COST-PER-ORDER (CPO)

Bei einer CPO Kampagne zahlt der Werbetreibende nur, wenn ein Kauf stattfindet.

 


CRAWLER

Hierbei handelt es sich um einen softwaregestützten Suchroboter, der selbständig Inhalte im Internet durchsucht und diverse Daten sammelt. Diese können dann indexiert, analysiert, aufbereitet und weiterverarbeitet werden.

 

CROSS-CHANNEL-MARKETING

Beim Cross-Channel-Marketing werden Werbebotschaften durch verschiedene Kanäle verbreitet. Das primäre Ziel ist das Maximum an Conversions herauszuholen und Synergieeffekte zu gewinnen.

 

CUSTOMER JOURNEY

Als Customer Journey wird der Weg (die „Reise“) eines Kunden bis hin zur Zielhandlung (z.B. Kaufentscheidung, Bestellung, Anfrage) bezeichnet. Bis der Kunde die endgültige Kaufentscheidung getroffen hat, kommt er mehrfach mit verschiedenen Berührungspunkten (Touchpoints) in Kontakt, wie zum Beispiel einer Marke, einem Produkt, Anzeigen, Online Marketing Maßnahmen usw.

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DATA MANAGEMENT PLATFORM (DMP)

Bei einer DMP handelt es sich um eine große Datenbank, in der Userdaten erfasst, ausgewertet und zur Steuerung/ Optimierung von Online Kampagnen genutzt werden können. Im Wesentlichen werden mit Hilfe sogenannter Cookie IDs Zielgruppensegmente in der DMP definiert und für Real-Time-Advertising (RTA) Maßnahmen aufbereitet.

DEMAND-SIDE-PLATFORM (DSP)

Eine Demand-Side-Plattform unterstützt den automatisierten Einkauf von Online Werbeplätzen zu vorab festgelegten Preisen. In einem Echtzeit-Bieterverfahren (Real-Time Bidding) ist es mit Hilfe einer DSP möglich, auf Werbeinventar verschiedener Quellen zurückzugreifen, zum Beispiel Sell-Side-Plattformen und Ad Networks.

 

DISPLAY-MARKETING (DISPLAY-ADVERTISING)

Display-Marketing ist eine Teildisziplin der klassischen Online Werbung. Die einzelne Werbeeinblendung eines Banners – auch Impression genannt – zielt darauf ab, die größtmöglichen Branding- und Awareness- Effekte bei der jeweiligen Zielgruppe zu erzielen. Die bewährteste Form der Abrechnung wird TKP (Tausender-Kontakt-Preis) oder auch CPM (Cost-per-Mille) genannt.

DOFOLLOW-LINK

Eine Verlinkung (Backlinks) zu einer anderen Webseite, welche nicht mit einem Nofollow-Attribut gekennzeichnet wurde, wird als Dofollow-Link bezeichnet.
Dies ist vor allem für die Suchmaschinenoptimierung von Relevanz, um auf diese Weise die Position im Ranking zu erhöhen.

DOMAIN

Der Name einer Webseite wird als Domain bezeichnet. Eine komplette Domain besteht aus Third-Level-Domain (Subdomain), Second-Level-Domain und Top-Level-Domain (TLD).

www. :           Third-Level-Domain (Subdomain)
adpepper :    Second-Level-Domain
.de :                Top-Level-Domain (TLD)

https://www.adpepper.com : URL

 

DOUBLE CLICK BID MANAGER (DBM)

Beim Double Click Bid Manager handelt es sich um Googles Demand-Side-Platform, welche es Werbetreibenden ermöglicht, Werbeinventar in Echtzeit einzukaufen. Der DBM ist nicht zu verwechseln mit Google DoubleClick dem Ad Server von Google.

DOUBLE-OPT-IN

Hat ein Nutzer seine E-Mail Adresse in einen Verteiler eingetragen, handelt es sich um eine Single Opt-In Registrierung. Wenn der Nutzer daraufhin eine Bestätigungs-E-Mail erhält und auf den dort enthaltenen Bestätigungslink klickt, liegt eine vollständige Permission zum Kontakt in Form einer Double-Opt-In Registrierung vor. Dieses Verfahren erhöht den Schutz vor unerwünschten Spam E-Mails.

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E-COMMERCE

Der Electronic Commerce, auf Deutsch elektronischer Handel, beschreibt jeglichen Handel im Internet. Die meist bekannteste Form des E-Commerce ist Online Shopping, jedoch umfasst der elektronische Handel durchaus mehr als das. Marketing und Vertrieb im Netz, diverse Online Dienstleistungen, Services, Management und die Abwicklung von Geschäftsprozessen sind ebenfalls Teilbereiche des E-Commerce.

 

eCPM

Der effektive eCPM oder auch eTKP gibt die effektiven Einnahmen pro 1.000 Impressions an. Das Besondere am eCPM ist, dass er selbst dann zur Anwendung kommen kann, wenn für Kampagnen verschiedene Abrechnungsmodelle (z.B. CPL, CPC, CPM) verwendet werden.

 

eCPO

eCPO bedeutet effective Cost per Order. Beim eCPO handelt es sich gleichermaßen um die effektiven Kosten eines Werbeformats, nur in diesem Fall wird er auf Basis von Reaktionen (z.B. Bestellung, abgeschlossenes Abonnement) berechnet.

Betragen zum Beispiel die Kosten einer Kampagne 2.000€ und es wurden 200 Conversions erzielt, wird der eCPO wie folgt berechnet:

eCPO= 2000€ / 200 Conversions = 10€


E-MAIL MARKETING

Mithilfe von E-Mail Marketing können Kunden und Interessenten gezielt angesprochen werden. Darüber hinaus dient es als wertvolles Tool um neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu binden. Die zahlreichen Vorteile des E-Mail Marketings, wie zum Beispiel die geringen Versandkosten, der zügige Versand und die hohe Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, machen dieses Marketing-Tool zu einem wichtigen Bestandteil des Online Marketings.

 

EYE-TRACKING

Eye-Tracking, übersetzt Blickverlaufsmessung, wird im Online Marketing hauptsächlich verwendet um die Usability einer Webseite oder einer Online Kampagne zu testen. Dabei werden die Augenbewegungen eines Users mithilfe einer Infrarottechnik aufgezeichnet, um so bestimmte Bereiche zu optimieren.

 

ENGAGEMENT-RATE

Die Engagement-Rate ist eine Kennzahl des Online Marketings, die hauptsächlich in den sozialen Netzwerken zu Nutze kommt. Die Engagement-Rate stellt dar, wie stark die Community mit einem Inhalt einer Seite interagiert. Dies wird in Form von Likes, Shares und Kommentaren gemessen. Je höher die Engagement-Rate, desto aktiver die Community.

 

EMBEDDED CONTENT

Inhalte die von einem externen Anbieter, wie z.B. YouTube, auf einer Webseite integriert wird, werden als Embedded Content (Einbettungen von Inhalten) bezeichnet.

F2018-02-01T13:44:30+00:00

FAVICON

Ein Favicon ist eine 16×16 oder 32×32 Pixel große Grafik, die in der Adresszeile, im Tab des Browser und in den Favoriten angezeigt wird, um eine Seite wiederzuerkennen.

 

F-COMMERCE

F-Commerce steht für Facebook Commerce. Der Handel (das Kaufen oder Verkaufen von Produkten) auf Facebook wird als F-Commerce bezeichnet. Durch die in Deutschland seit neuestem eingeführte Verkaufsplattform „Facebook Marketplace“, auf der jeder beliebige Nutzer Produkte einstellen und verkaufen kann, wird der F-Commerce in den nächsten Jahren vermutlich nochmals deutlich wachsen.

 

FINDABILITY

Die Auffindbarkeit einer Webseite im Netz wird als Findability bezeichnet. Mithilfe von SEO und SEA kann diese zusätzlich optimiert werden, sodass die Webseite in den Suchmaschinenergebnissen so weit oben wie möglich erscheint.

 

FLUID LAYOUT

Fluid Layout übersetzt: Flüssige Gestaltungsmuster. Dabei wird eine Breite eines Seitenlayouts in Prozentzahlen definiert, die Höhe in Pixelwerten. Das Layout passt sich nun innerhalb einer vorab festgelegten Minimal- und Maximalbreite flexibel an.

 

FRAME

Der Rahmen eines Dokumentes wird als Frame bezeichnet. Mithilfe von verschiedenen Programmierbefehlen kann eine Webseite in verschiedene Bereiche unterteilt werden.

 

FREQUENCY CAPPING

Um zu verhindern, dass Internetnutzer zu oft mit demselben Werbemittel konfrontiert werden, wird das Frequency Capping als Maßnahme in der Online-Mediaplanung verwendet. Unterstützend kommen Cookies zum Einsatz, welche einen Nutzer identifizieren können. Dadurch kann festgestellt werden, ob und wie oft ein User eine Seite schon besucht hat. Die Online-Mediaplanung hat somit die Information wie oft ein Werbemittel bereits eingeblendet wurde. Mithilfe des Frequency Cappings kann die Häufigkeit einer Einblendung festgelegt werden, z.B. max. fünf Einblendungen pro Tag.

 

FRONT-END

Die für Website-Besucher sichtbare Fläche wird als Front-End bezeichnet. Im Front-End kann der Besucher alle Informationen einer Seite sehen und abrufen. Im Gegensatz dazu werden im Back-End, alle Informationen der Webseite verwaltet und bearbeitet und sind somit nicht für den Benutzer einsehbar.

 

 

G2017-11-28T11:25:34+00:00

GEO-TARGETING
Um den genauen Ort eines Nutzers zu bestimmen, wird die IP-Adresse, GPS Daten oder bereits vorhandene Datenbanken herangezogen. Dies wird vor allem im Falle von standortbezogener Werbung und lokalen Services verwendet.

 

GOOGLE ANALYTICS

Google Analytics ist ein Tracking-Tool, das zur Analyse der Webseitenbesucher verwendet wird. In diesem Tool werden dem Seitenbetreiber Informationen über einen Nutzer (wie zum Beispiel Standort, Seitenaufrufe, Quelle, uvm.) angezeigt.

 

GUERILLA-MARKETING

Beim Guerilla-Marketing wird auf unkonventionelle und aufmerksamkeitsstarke Marketingmaßnahmen gesetzt. Dabei wird ein vergleichsweise geringes Budget angesetzt, mit dem ein möglichst effektives Ergebnis erzielt werden soll.

H2017-12-05T09:19:12+00:00

HASHTAG

Hashtags werden häufig in sozialen Netzwerken genutzt. Einzelne Keywords erleichtern die Suche nach weiteren Informationen zu dem Begriff nach dem Hashtag.

 

HEADER BIDDING

Header Bidding gehört zur Disziplin des Programmatic Advertising. Hierbei bieten Publisher Anzeigeflächen auf unterschiedlichen Werbemarktplätzen (Ad Exchanges) an. Dabei gilt: das höchste Gebot gewinnt. Zur Umsetzung des Header Biddings wird ein Javascript-Code und ein Ad-Tag im Header einer Website verbaut. Der Ad-Tag identifiziert das höchste Gebot eines Einkäufers. Dieser erhält dann letztlich den Werbeplatz, der automatisch vom Ad Server ausgespielt wird. Das Gegenstück zum Header Bidding ist das Wasserfall-Prinzip, bei dem Werbeplätze nach Prioritäten und Direktverkäufen ausgegeben werden.


HTML 5 BANNER

Die Abkürzung HTML steht für „Hypertext Markup Language“. Im HTML-Dokument können Inhalte einer Webseite klar strukturiert werden. Der Wechsel von visuellem Design (Flash) hin zu codebasiertem Design (HTML5) erhöht zunächst einmal den technischen, zeitlichen und auch personellen Aufwand.

I2018-05-11T16:15:40+00:00


IAB STANDARDS

IAB steht für Interactive Advertising Bureau bzw. Internet Advertising Bureau. Bei den IAB Standards handelt es sich um ein standardisiertes Format für Werbemittel. Diese Standards wurden vom IAB in den USA eingeführt und stellen ein sogenanntes „Universal Ad Package“ dar. Dies soll zur Standardisierung der Online Werbung dienen. In diesen Standards werden beispielsweise einheitliche Größen, bestimmte Abmessungen und Formate festgelegt. Die im Display Marketing verwendeten Bannerformate, Formate für mobile Geräte und Videoformate sind unter anderem vom IAB standardisiert worden.

 

INDEX-LISTING

Das Erscheinen in der Trefferliste einer Suchmaschine wird als Index-Listing bezeichnet. Durch die Suchmaschinenoptimierung kann ein hohes Ranking einer Webseite im Index einer Suchmaschine erzielt werden.

 

INFLUENCER MARKETING

Das Influencer Marketing wird vor allem im Social Media Bereich genutzt. Influencer sind Meinungsmacher, die bereits eine gewisse Bekanntheit erlangt haben und somit auch eine entsprechend hohe Reichweite vorzeigen können. In den meisten Fällen bildet sich eine eigene Community, bestehend aus Fans, die tagtäglich Neuigkeiten und Informationen der Influencer aktiv mitverfolgen. Influencer strahlen für die Community ein Gefühl von Vertrauen und Glaubwürdigkeit aus, wovon Unternehmen profitieren können um den Bedeutungsgehalt der Markenbotschaft zu unterstreichen. Unternehmen platzieren daher oftmals ihr Produkt mit Unterstützung von Influencern.

 

INLINEFRAME (IFRAME)

Bei einem Inlineframe wird ein HTML-Element, das sich als Frame innerhalb einer Webseite befindet, platziert. Oft wird es im Zusammenhang von Inhalten und Werbung von anderen Anbietern verwendet. Zum Beispiel können YouTube-Videos auf einer Webseite miteinbezogen werden, was als iFrame bezeichnet wird.

 

INTERSTITIAL

Interstitial wird auch als Unterbrecherwerbung bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Werbeform die dem Internetnutzer in verschiedenster Form angezeigt wird. Sie kann im aktuellen Browserfenster erscheinen oder in einem neuen Fenster geöffnet werden. Die Werbeeinblendung wird entweder nach einer bestimmten Zeit automatisch ausgeblendet, oder kann vom User geschlossen bzw. übersprungen werden. Ein Interstitial kann verschiedene Formen annehmen: Pop-up, Pop-under, Flash-Layer, Prestitial oder Superstitial.

IP-ADRESSE

Jeder internetfähige Computer, erhält eine weltweit gültige Adresse. Diese besteht aus einer 32 Bit-Nummer. Unterschieden wird zwischen einer statischen und einer dynamischen IP-Adresse. Wird eine IP-Adresse fest vergeben, handelt es sich um eine statische IP-Adresse. Werden wiederum bei neuer Verbindung zum Internet neue IP-Adressen ausgegeben, nennt man dies dynamische IP-Adresse

J2018-08-21T10:23:12+00:00


JAVA

Java ist eine Programmiersprache, die von der Firma Sun erstellt wurde. Mithilfe von Java können auf einer Webseite spezielle Effekte, wie zum Beispiel animierte Bilder oder dreidimensionale Animationen, eingefügt werden. Der wesentliche Unterschied zu Flash ist hierbei, dass Java nicht nur auf den Einsatz im Internet beschränkt ist. Um die Programmiersprache in HTML-Dokumente miteinzubinden wird die Skriptsprache „Javascript“ verwendet.

 

JPEG

JPEG ist die Abkürzung für Joint Photographic Expert Group. Hierbei handelt es sich um ein grafisches Dateiformat, das hauptsächlich zur Komprimierung von fotografischen Bildern verwendet wird. Diese Bilddateien sind an den Endungen .jpg, .jpeg, oder .jpe zu erkennen.

K2018-01-29T14:24:05+00:00

KEY PERFORMANCE INDICATOR (KPI)

Key Performance Indicators sind Schlüsselkennzahlen. Dabei handelt es sich um wichtige Kennzahlen, die den Erfolg einer Kampagne messbar machen. Die Öffnungsrate, Conversion-Rate oder Klickrate sind Beispiel-KPI’s im Online Marketing.

 

KEYWORD TARGETING

Beim Keyword Targeting unterscheidet man zwischen Targeting über Suchmaschinen (SEA) und Targeting auf Webseiten.

Keyword Targeting über Suchmaschinen (SEA):
Sobald der Internetnutzer in einer allgemeinen Suchmaschine einen Suchbegriff eingibt, wird ihm die passende Werbung dazu angezeigt. Die sogenannten „Keywords“ (Suchworte) werden im Vorfeld festgelegt. In der beliebtesten Suchmaschine Google werden Keywords durch den Google AdServer erkannt und passende AdWords-Anzeigen eingeblendet, die genau dieses oder ähnliche Keywords enthalten. Dasselbe gilt für anderweitige Suchmaschinen wie Bing. Hierbei werden allerdings Bing Ads angezeigt, die das Gegenstück zu AdWords-Anzeigen auf Google darstellen.

Keyword Targeting auf Webseiten:
Hierbei werden Anzeigen passend Inhalt einer Webseite eingeblendet. Geht es auf einer Webseite zum Beispiel um die Inneneinrichtung von Wohnungen werden passende Werbeanzeigen wie zum Beispiel Bannereinblendungen von Möbelanbietern ausgeliefert.

Das Keyword-Targeting-Advertising ist eine erweiterte Form, bei dem die Webseite durch bezahlte Suchmaschineneinträge beworben wird. Sobald das gebuchte Keyword vom Nutzer gesucht wird, wird der Eintrag dementsprechend eingeblendet.

 

KONVERSIONSPFAD-ANALYSE (FUNNEL-ANALYSE, TRICHTER ANALYSE)

Bei einem Konversionspfad werden Webseiten so erstellt, dass Besucher bestimmte Seiten durchlaufen müssen um sie zur gewünschten Aktion zu leiten. Die Seite die letztendlich erreicht werden soll wird auch Website-Ziel, Konversionsziel oder Zielseite genannt. Beispiele für Konversionspfade sind Newsletter-Bestellungen oder Anfragen über Web-Formulare. Wird der Konversionspfad oft verlassen oder abgebrochen, muss der Grund für die hohe Absprungrate analysiert und beseitigt werden.

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LANDING PAGE (LANDESEITE)

Sobald ein Banner oder ein Textlink angeklickt wird, landet der Besucher auf einer Webseite die als Landing Page bezeichnet wird. Der User soll damit direkt auf die Seite weitergeleitet werden, auf der eine gewünschte Aktion ausgeführt werden kann.

 

LEAD
Der Erstkontakt zwischen potenziellen Neukunden und einem Unternehmen wird als Lead bezeichnet. Dieser wird mithilfe von Online Marketing Maßnahmen unterstützt.



LEAD GENERIERUNG        

Bei der Lead Generierung (engl. lead generation) handelt es sich um die erfolgreiche Generierung von persönlichen Daten von potenziellen Kunden, die Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung haben. Internetnutzer hinterlassen hier ihre persönlichen Daten um mehr Informationen zu erhalten. Es existieren zahlreiche Möglichkeiten um Leads zu generieren, zu den bekanntesten zählen die Registrierung von Neukunden und die Anmeldung zu einem Newsletter.


LEAD-NURTURING

Informationen werden in relevantem Zusammenhang platziert, sodass der Interessent zur richtigen Zeit des Kaufprozesses und in der passenden Phase der Kaufentscheidung gezielt angesprochen wird. Lead-Nurturing kann jedoch auch zur Weiterqualifizierung von Leads verwendet werden.

 

LEAD SCORING

Beim Lead Scoring werden Leads ausgewertet. Dabei wird die Vollständigkeit der Daten geprüft und potenzielle Kunden nach ihren Kaufinteressen eingestuft.

 

LONG TAIL

Die eher selten genutzten Suchbegriffe, die in allgemeinen Suchmaschinen eingegeben werden, werden im Online Marketing als „Long Tail“ bezeichnet. Die Long Tail Keywords werden häufig für Nischenstrategien im SEA eingesetzt, weil diese weniger umkämpft sind als einfache Keywords.

 

LEADERBOARD

Bei einem Leaderboard handelt es sich um ein Banner-Format im Online Marketing. Ein Leaderboard ist außerdem auch unter den Namen „Superbanner“, „Bigsize Banner“ oder „Cadillac-Banner“ bekannt. Das Werbeformat hat eine Standardgröße von 728×90 Pixeln und gehört zu den IAB-Standardformaten. Diese Art von Bannern wird hauptsächlich am Anfang bzw. in der Kopfzeile einer Webseite angezeigt, sodass sie dem User direkt beim Öffnen einer Webseite ins Auge fällt. Vor allem durch die große Fläche wird die Aufmerksamkeit des Users direkt auf die Bannerwerbung gerichtet.

 

LINKBUILDING
Beim Linkbuilding (übersetzt Linkaufbau) handelt es sich um den Aufbau mehrerer Backlinks. Dies findet vor allem im Bereich SEO und SEA Anwendung, da ein erhöhter Linkaufbau zur Verbesserung der Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in den Suchmaschinen beiträgt. Das Ziel ist es letztlich ein besseres Ranking für die eigene Webseite in den Suchmaschinen zu erzielen.

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MEDIA QUERIES

Media Queries sind ein Hauptbestandteil des Responsive Webdesign. Dadurch werden verschiedenste Eigenschaften eines Ausgabemediums abgefragt und die Seitenansicht dementsprechend angepasst. Abgefragt wird beispielsweise der Gerätetyp, die Farbfähigkeit oder die Orientierung.

 

MICROSITE

Eine kleine Website wird als Microsite bezeichnet. Diese kann ganz unabhängig von der Website eines Unternehmens arbeiten. Auf sogenannten Microsites werden meist nur einzelne Themen behandelt, wobei eine sehr niedrige Navigationstiefe herrscht. Microsites können auch in fremde Webseiten integriert werden.

 

MULTIPART

Der Begriff wird im E-Mail-Marketing verwendet. E-Mails die im HTML- oder Textformat erstellt und verwendet werden, werden als Multipart bezeichnet. Die E-Mail wird dann entsprechend der Format-Einstellung des Empfängers angepasst.

 

MULTIVARIATE TESTS (MVT)

Dieser Test wird vor allem verwendet, um die Usability zu messen und gleichzeitig zu verbessern. Bei einem multivariaten Test werden diverse Elemente einer Webseite verändert und getestet. Das Ziel ist es, herauszufinden welche Zusammenstellung der verschiedenen Elemente am erfolgreichsten ist.

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NATIVE ADVERTISING

Natürliche Online-Werbung wird als Native Advertising bezeichnet. Dabei wird die Werbung so platziert, dass sie nicht direkt als Werbung erkennbar ist oder Onlineuser sie nur unterbewusst als Werbung wahrnehmen. Dies kann in Form eines redaktionellen Artikels oder eines Online-Videos vorkommen.



NEWSLETTER

Bei Newslettern handelt es sich um eine E-Mail, die regelmäßig an Abonnenten versendet wird. Der Empfänger muss jedoch im Vorfeld dem Absender die Erlaubnis geben, einen solchen Newsletter zu versenden. Dies erfolgt durch das Eintragen in einen E-Mail Verteiler. Für gewöhnlich erfolgt die Bestätigung der Email-Adresse via Double-Opt-In Verfahren.



NOFOLLOW-LINK

Ein Nofollow-Link wird in einer Verlinkung eines HTML-Codes eingefügt, um zu verhindern, dass Google dieser Verlinkung folgt. Dieser Link wird dadurch nicht zur Verbesserung im Suchmaschinen-Ranking herangezogen und hat somit keinen Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Das Gegenstück zu einem Nofollow-Link ist der Dofollow-Link.

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OFF-PAGE-OPTIMIERUNG

So bezeichnet man alle Maßnahmen, die bei einer Suchmaschinenoptimierung auf anderen Webseiten durchgeführt werden, um ein positives Ergebnis im Ranking der allgemeinen Suchmaschinen zu erzielen. Backlinks und Social Signs sind hierbei wesentliche Faktoren zur Umsetzung.


ON-PAGE-OPTIMIERUNG

So nennt man alle Maßnahmen, die bei einer Suchmaschinenoptimierung direkt auf einer Webseite durchgeführt werden, um ein positives Ergebnis im Ranking der allgemeinen Suchmaschinen zu erzielen. Wichtige Faktoren hierfür sind Keywords, Phrasen und interne Verlinkungen.

 

ONSITE-BEFRAGUNG

Bei einer Onsite-Befragung handelt es sich um eine Online-Befragung, welche sich als Ziel setzt, die Usability zu messen und zu verbessern.
Zunächst wird ein bestimmter Anteil an Webseiten-Besucher festgelegt. Den Besuchern wird ein Flash-Layer eingeblendet, auf dem sich ein Hinweis zur Befragung befindet. Der Onlineuser kann letztlich selbst entscheiden, ob er an der Befragung teilnehmen möchte oder nicht.

 

OPEN AUCTION

Open Auction ist einer von vier programmatischen Geschäftstypen und der offizielle Begriff für Real-Time-Bidding (RTB). Hierbei haben alle Bieter einer Supply-Side-Platform (SSP) denselben Zugriff auf das angebotene Inventar. Publisher haben die Möglichkeit ihr Inventar im Ad Exchange zu einem Minimum Cost-per-mille-Preis zu platzieren. Werbetreibende können nun um das Inventar bieten und der Höchstbietende gewinnt die Impressionen.

 

OPEN SOURCE

Eine Open Source ist eine öffentlich zugängliche Software. Jeder Onlineuser hat somit freien Zugang zu den Inhalten der Software und kann diese verwenden und bearbeiten.

 

OPT-IN

Das Opt-In Verfahren wird häufig im E-Mail-Marketing genutzt. Dabei muss der Online-User aktiv einer Option zustimmen, um eine bestimmte Aktion ausführen zu können. Dies kann beispielsweise eine Einwilligung zum Empfangen von E-Mails sein. In meisten Fällen wird dies in Form eines Kontrollkästchens zum Anklicken ausgeführt. Beim Opt-Out Verfahren wird diese Option wieder deaktiviert.

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PAGE IMPRESSIONS

Wie oft eine Webseite durch den Internetnutzer aufgerufen wurde, wird als Page Impression bezeichnet. Die Page Impression ist ein wichtiges Instrument zur Messung des Erfolgs einer Webseite.

 

PAGERANK

Bei PageRank wird die Popularität einer Webseite von Google mithilfe einer Skala von 0 bis 10 bewertet. Der Wert 0 kennzeichnet, dass Webseiten keine oder extrem wenige Verlinkungen haben und der Wert 10 gibt an, dass eine extrem hohe Anzahl von Verlinkungen besteht.


PAY-PER-CLICK (PPC)

Hierbei handelt es sich um ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing. Dabei wird eine Leistung pro Klick abgerechnet.

 

PAY-PER-INSTALL

Hierbei handelt es sich um eine Abrechnungsmethode im Online-Marketing. Kosten fallen in diesem Fall nur an, wenn die beworbene Software von einem Nutzer installiert wird. Dies wird vor allem im Affiliate-Marketing verwendet.

 

PAY-PER-LINK

Hierbei wird nur dann abgerechnet, wenn ein Link von einem Webseitenbetreiber auf der Webseite eines Werbenden platziert wird.

 

PAY-PER-SIGNUP

Hierbei entstehen nur Kosten im Falle einer Registrierung an. Dies kann beispielsweise in Form einer Newsletter-Registrierung erfolgen.

 

PAY-PER-VIEW (PPV)
Nur sobald ein Werbemittel auf einer Webseite eingeblendet wird, entstehen bei diesem Abrechnungsmodell kosten.

 

PERFORMANCE-MARKETING

Beim Performance-Marketing können bestimmte Reaktionen auf Marketing-Maßnahmen sehr genau gemessen werden. Zu den wesentlichen Disziplinen gehören Performance-Displaywerbung, E-Mail Marketing und die Leadgenerierung. Eine Reaktion könnte beispielsweise ein Klick auf einen Werbebanner sein.

 

PERMALINK

Bei einem Permalink handelt es sich um einen permanenten Link bei dem der Inhalt einer Internetseite immer gleich bleibt.

 

PERMISSION-MARKETING

Im Permission-Marketing werden Informationen oder Werbung nur unter ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers versendet. Das Permission Marketing wird vor allem im E-Mail Marketing verwendet. Die Double-Opt-In Registrierung ist hierbei ein häufig genutztes Verfahren des Permission Marketings.


POP-UNDER

Das Pop-Under wird im Gegensatz zum Pop-Up  in einem separaten Browser-Fenster im Hintergrund geöffnet. Oftmals wird ein Pop-Under erst dann bemerkt, wenn das aktive Browser-Fenster geschlossen wurde.


POP-UP

Ein Pop-Up öffnet sich direkt im aktiv genutzten Browser-Fenster. Diese können entweder durch Klick auf einen bestimmten Button erscheinen, oder auch ohne spezielle Interaktion auftreten. Die am häufigsten auftretende Form der Pop-Ups ist Werbung.

 

POST VIEWS

Post Views können nur gemessen werden, wenn mit Tags/ Redirects gearbeitet wird bzw. in den physischen Werbemitteln ein Image Pixel des Kunden verbaut ist. Ein Post View wird erzeugt, wenn der User das Werbemittel sieht, aber nicht klickt und zu einem späteren Zeitpunkt eine Conversion erzeugt.

 

POST CLICK

 User hat im Gegensatz zur Post View Conversion das Werbemittel angeklickt und innerhalb einer definierten Zeitspanne eine Conversion durchgeführt

 

PREFERRED DEAL

Der Preferred Deal gehört zu einem der vier programmatischen Geschäftstypen und wird auch Unreserved Fixed Rate genannt. Dabei werden dem Inventar vorverhandelte feste Preise zugeordnet. Werbetreibende können somit das Inventar zum Festpreis einkaufen, wobei keine Garantie der Auslieferung besteht und Inventar nicht reserviert werden kann.

 


PRESTITIAL

Bei einem Prestitial handelt es sich um eine Werbeanzeige die direkt beim Öffnen einer Webseite erscheint. Häufig erstreckt sich diese Werbeeinblendung über die gesamte Bildschirmfläche. Diese kann entweder mit einem „Schließen“-Button beendet werden oder wird nach einer gewissen Zeit automatisch geschlossen.

 

PRE-HEADER

Die ersten Zeilen einer E-Mail werden als Pre-Header bezeichnet. Oftmals werden in der mobilen Version oder auch auf einigen Desktop Email-Programmen mehr als nur der Absender und der Betreff angezeigt. Daher ist es sehr wichtig, die wichtigsten und interessantesten Informationen für den Leser in den Pre-Header zu setzen.

 

PRIVATE AUCTION

Die Private Auction gehört zu einer der vier programmatischen Geschäftstypen und wird auch Invitation-Only Auction genannt. Teilnehmer einer Private Auction können Inventar exklusiv einkaufen, da die Supply-Side-Plattform nur an einzelne oder mehrere ausgewählte Werbetreibende verkauft wird.

 

PROGRAMMATIC ADVERTISING

Als Programmatic Advertising, übersetzt Programmatische Werbung, wird der automatisierte Ein- und Verkauf von individualisierter Werbung bezeichnet. Der komplette Prozess einer „Supply-Side-Plattform“ und „Demand-Side-Plattform“ wird von programmatischen Technologien in Echtzeit abgewickelt. Mithilfe von bereits bestehenden Nutzerdaten, die in der sogenannten Data Management Platform gesammelt wurden, kann dem Internet-User Werbung individuell und in Echtzeit ausgespielt werden. In Online-Auktionen bieten Werbetreibende automatisiert auf verfügbare Werbeplätze, dies passiert innerhalb des Programmatic Advertisings, wird aber auch als „Real-Time-Bidding (RTB)“ bezeichnet.

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QUALITÄTSFAKTOR
Für das Ranking einer Google AdWords Anzeige ist der Qualitätsfaktor wichtig. Dieser wird aus der Klickrate, der Relevanz des Anzeigentextes und der Landingpage zusammengesetzt. Anzeigen mit hohem Qualitätsfaktor werden bevorzugt gerankt, auch wenn das CPC Gebot niedriger ist als bei Webseiten mit einem unterdurchschnittlichem Qualitätsfakor.

 

QUELLCODE
Quellcodes werden mithilfe von diversen Programmiersprachen wie PHP, HTML, Ruby oder Java erstellt um den Text eines Computerprogramms für den Internetnutzer lesbar zu machen.
Ein Browser kann diesen Quellcode verarbeiten und letztendlich als Webseite anzeigen. Quellcode kann auch als Quelltext, Seitenquelltext oder Source Code bezeichnet werden.

 

QUERY
Eine einfache Suchanfrage in einer Suchmaschine wird als Query bezeichnet. Bei einer Query werden somit bereits vorhandene Datenbanken gescannt und dementsprechende Suchergebnisse ausgeliefert.

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REAL-TIME-ADVERTISING

Real-Time-Advertising (RTA) beschreibt ein Konzept des Online Marketings, bei dem Werbeplätze in Echtzeit versteigert werden. Diese Werbeplätze werden von Publishern über eine sogenannten Supply-Side-Plattform angeboten und von Advertisern über die Demand-Side-Platform gekauft. Der Höchstbietende gewinnt die Auktion.

REAL-TIME-BIDDING

Hierbei handelt es sich um ein Auktionsverfahren, bei dem Werbetreibende um eine Werbefläche bieten. Zunächst legt der Anbieter fest zu welchem Minimum-Preis (Floor Price) er die Werbefläche anbieten möchte und anschließend geben die Werbetreibenden an, welches maximale Gebot sie für die Platzierung abgeben möchten. Die verfügbare Werbefläche wird in Echtzeit an den Höchstbietenden freigegeben. Zwei Auktionsarten von RTB (Real-Time-Bidding) sind First-Price und Second-Price Auctions. First-Price Auction bedeutet, dass der Gewinner der Auktion sein Höchstgebot bezahlen muss. Bei der Second-Price Auction muss der Höchstbietende jedoch nur den Preis des zweithöchsten Gebots zahlen.

 

RE-TARGETING

Mit bereits vorhandenen Nutzerdaten wird Werbung in relevantem Zusammenhang platziert. Hat der Nutzer beispielsweise auf ein Werbemittel geklickt, wird mithilfe von Re-Targeting passende Werbung zu diesem Angebot angezeigt, um den Internetnutzer nochmals direkt mit dem Produkt oder dem Service anzusprechen. Re-Targeting hat seinen Ursprung bei der Rückgewinnung von Kaufabbrechern des eigenen Onlineshops.

 

RELAUNCH

Bei einem Relaunch handelt es sich um die Veröffentlichung einer überarbeiteten Webseite. Dies wird oftmals aufgrund des Redesigns einer Webseite durchgeführt. Dazu gehört beispielsweise die Modernisierung, Verbesserung der Usability und auch Strukturveränderungen der Webseite.

 

RESOLUTION

Die Bildschirmauflösung eines Ausgabegeräts wird als Resolution bezeichnet. Diese wird in Form von Pixelwerten angezeigt. Mithilfe von Media Queries, können Resolutions abgefragt werden um das passende Seitenlayout von verschiedenen Bildschirmgrößen bestimmen zu können.

 

RESPONSIVE WEBDESIGN

Beim Reponsive Webdesign passt sich das Webdesign automatisch an die unterschiedlichen Bildschirmgrößen an. Somit werden Bilder, Texte und Videos einer Webseite größenvariabel festgelegt. Mithilfe von Media Queries werden verschiedenen Bedingungen eines Ausgabegeräts bis aufs kleinste Detail abgefragt, um die Webseite perfekt auf das Gerät anzupassen. Im Gegensatz dazu steht Adaptive Webdesign.

 

RICH MEDIA

Inhalte einer Seite die durch Animationen, Videos oder Audio unterstützt werden, bezeichnet man als Rich Media Inhalte.

 

ROBOTS.TXT

Hierbei handelt es sich um eine Datei, die auf einem Server einer Webseite gespeichert wird. Dabei werden Crawler von Suchmaschinen informiert, welche Bereiche einer Webseite nicht durchsucht oder indexiert werden sollen. Dies wird letztendlich im Wurzelverzeichnis einer Webseite abgelegt. Somit können verschiedene Bereiche von Webseiten von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden.

 

RSS-FEED

RSS-Feed bedeutet Really Simple Syndication, auf Deutsch wirklich einfache Anwendung. Dabei werden Nachrichten von verschiedenen Webseiten miteinander verbunden. Meist wird dies von Nachrichtenseiten oder Webblogs angeboten um auf neue Beiträge hinzuweisen.

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SEEDING

Beim Seeding werden Medienbotschaften gezielt über relevante Netzwerke verbreitet. Dies wird meisten auf sozialen Netzwerken ausgeführt.

 

SEMANTISCHES TARGETING

Beim Semantischen Targeting handelt es sich um eine Art der Zielgruppenansprache im Online-Marketing. Dabei wird der komplette sichtbare Text einer Seite analysiert und Schwerpunktthemen bestimmt. Dadurch können themenspezifisch passende Online-Kampagnen aufgesetzt und irrelevante Fehlplatzierungen verhindert werden. Selbst Synonyme oder mehrdeutige Begriffe einer Webseite werden genauestens erkannt. Es können spezifische und präzise Themenfelder bestimmt werden, um den Internetnutzer genau dann anzusprechen, wenn er sich mit dem Thema auseinandersetzt.

 

SINGLE-OPT-IN

Eine einfache Anmeldung oder Bestellung im Internet ohne nachträgliche Bestätigung wird als Single-Opt-In bezeichnet.

 

SOCIAL SIGNS

Social Signs sind Social-Media-Signale. Dazu gehören beispielsweise Tweets (auf Twitter) oder Kommentare, Likes und Facebook-Shares.

 

STREUVERLUSTE

Streuverluste entstehen dann, wenn bei einer Werbe-Kampagne Personen erreicht werden, die nicht zur Zielgruppe des Werbetreibenden gehören.

 

SUPPLY-SIDE-PLATORM (SSP)

Eine SSP bündelt das Inventar von Publishern und stellt es diversen Ad Networks und Demand-Side-Plattformen zur Verfügung. Das Ziel ist ein optimales Yield Management, also die bestmögliche Monetarisierung des Werbeinventars.