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PAGE IMPRESSIONS

Wie oft eine Webseite durch den Internetnutzer aufgerufen wurde, wird als Page Impression bezeichnet. Die Page Impression ist ein wichtiges Instrument zur Messung des Erfolgs einer Webseite.

 

PAGERANK

Bei PageRank wird die Popularität einer Webseite von Google mithilfe einer Skala von 0 bis 10 bewertet. Der Wert 0 kennzeichnet, dass Webseiten keine oder extrem wenige Verlinkungen haben und der Wert 10 gibt an, dass eine extrem hohe Anzahl von Verlinkungen besteht.


PAY-PER-CLICK (PPC)

Hierbei handelt es sich um ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing. Dabei wird eine Leistung pro Klick abgerechnet.

 

PAY-PER-INSTALL

Hierbei handelt es sich um eine Abrechnungsmethode im Online-Marketing. Kosten fallen in diesem Fall nur an, wenn die beworbene Software von einem Nutzer installiert wird. Dies wird vor allem im Affiliate-Marketing verwendet.

 

PAY-PER-LINK

Hierbei wird nur dann abgerechnet, wenn ein Link von einem Webseitenbetreiber auf der Webseite eines Werbenden platziert wird.

 

PAY-PER-SIGNUP

Hierbei entstehen nur Kosten im Falle einer Registrierung an. Dies kann beispielsweise in Form einer Newsletter-Registrierung erfolgen.

 

PAY-PER-VIEW (PPV)
Nur sobald ein Werbemittel auf einer Webseite eingeblendet wird, entstehen bei diesem Abrechnungsmodell kosten.

 

PERFORMANCE-MARKETING

Beim Performance-Marketing können bestimmte Reaktionen auf Marketing-Maßnahmen sehr genau gemessen werden. Zu den wesentlichen Disziplinen gehören Performance-Displaywerbung, E-Mail Marketing und die Leadgenerierung. Eine Reaktion könnte beispielsweise ein Klick auf einen Werbebanner sein.

 

PERMALINK

Bei einem Permalink handelt es sich um einen permanenten Link bei dem der Inhalt einer Internetseite immer gleich bleibt.

 

PERMISSION-MARKETING

Im Permission-Marketing werden Informationen oder Werbung nur unter ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers versendet. Das Permission Marketing wird vor allem im E-Mail Marketing verwendet. Die Double-Opt-In Registrierung ist hierbei ein häufig genutztes Verfahren des Permission Marketings.


POP-UNDER

Das Pop-Under wird im Gegensatz zum Pop-Up  in einem separaten Browser-Fenster im Hintergrund geöffnet. Oftmals wird ein Pop-Under erst dann bemerkt, wenn das aktive Browser-Fenster geschlossen wurde.


POP-UP

Ein Pop-Up öffnet sich direkt im aktiv genutzten Browser-Fenster. Diese können entweder durch Klick auf einen bestimmten Button erscheinen, oder auch ohne spezielle Interaktion auftreten. Die am häufigsten auftretende Form der Pop-Ups ist Werbung.

 

POST VIEWS

Post Views können nur gemessen werden, wenn mit Tags/ Redirects gearbeitet wird bzw. in den physischen Werbemitteln ein Image Pixel des Kunden verbaut ist. Ein Post View wird erzeugt, wenn der User das Werbemittel sieht, aber nicht klickt und zu einem späteren Zeitpunkt eine Conversion erzeugt.

 

POST CLICK

 User hat im Gegensatz zur Post View Conversion das Werbemittel angeklickt und innerhalb einer definierten Zeitspanne eine Conversion durchgeführt

 

PREFERRED DEAL

Der Preferred Deal gehört zu einem der vier programmatischen Geschäftstypen und wird auch Unreserved Fixed Rate genannt. Dabei werden dem Inventar vorverhandelte feste Preise zugeordnet. Werbetreibende können somit das Inventar zum Festpreis einkaufen, wobei keine Garantie der Auslieferung besteht und Inventar nicht reserviert werden kann.

 


PRESTITIAL

Bei einem Prestitial handelt es sich um eine Werbeanzeige die direkt beim Öffnen einer Webseite erscheint. Häufig erstreckt sich diese Werbeeinblendung über die gesamte Bildschirmfläche. Diese kann entweder mit einem „Schließen“-Button beendet werden oder wird nach einer gewissen Zeit automatisch geschlossen.

 

PRE-HEADER

Die ersten Zeilen einer E-Mail werden als Pre-Header bezeichnet. Oftmals werden in der mobilen Version oder auch auf einigen Desktop Email-Programmen mehr als nur der Absender und der Betreff angezeigt. Daher ist es sehr wichtig, die wichtigsten und interessantesten Informationen für den Leser in den Pre-Header zu setzen.

 

PRIVATE AUCTION

Die Private Auction gehört zu einer der vier programmatischen Geschäftstypen und wird auch Invitation-Only Auction genannt. Teilnehmer einer Private Auction können Inventar exklusiv einkaufen, da die Supply-Side-Plattform nur an einzelne oder mehrere ausgewählte Werbetreibende verkauft wird.

 

PROGRAMMATIC ADVERTISING

Als Programmatic Advertising, übersetzt Programmatische Werbung, wird der automatisierte Ein- und Verkauf von individualisierter Werbung bezeichnet. Der komplette Prozess einer „Supply-Side-Plattform“ und „Demand-Side-Plattform“ wird von programmatischen Technologien in Echtzeit abgewickelt. Mithilfe von bereits bestehenden Nutzerdaten, die in der sogenannten Data Management Platform gesammelt wurden, kann dem Internet-User Werbung individuell und in Echtzeit ausgespielt werden. In Online-Auktionen bieten Werbetreibende automatisiert auf verfügbare Werbeplätze, dies passiert innerhalb des Programmatic Advertisings, wird aber auch als „Real-Time-Bidding (RTB)“ bezeichnet.

2018-05-11T16:18:59+00:0015. Januar 2017|