DigitalLexikon Nr. 2

Die digitale Transformation rauscht wie ein Schnellzug durchs Land. Ein rasanter Wandel und gefühlt stellt sich die gesamte Republik der digitalen Herausforderung, rückt Marketing und unternehmerische Ziele in ein neues Licht. Unser Anspruch ist es, effiziente Lösungen für unsere Kunden zu finden. Bei all den Fachwörtern hilft unser 1×1 der digitalen Begrifflichkeiten.

Heute im Digital Lexikon Nr.2: Zielgruppen-Targeting
(Deine Zielgruppe im Netz kennen)

Ein Unternehmen hat mindestens zwei Herausforderungen: Mehrwert für seine Kunden zu erschaffen und diesen Mehrwert in Zukunft zu vergrößern. Im Kern heißt das, einen echten Unterschied auszumachen, Lösungen zu finden und mit dem eigenen Unternehmen die Menschen zu erreichen.

Durch effizientes Zielgruppen-Targeting werden potenzielle Kunden im Netz so exakt wie möglich eingegrenzt. Anschließend entwickeln wir eine effiziente Online-Strategie, um sie digital auf individuelle Art und Weise anzusprechen.

Targeting bedeutet was?

Ziel jeder digitalen Targeting-Kampagne muss es sein, eine bestimmte Zielgruppe möglichst genau zu erreichen. Targeting bedeutet, Marketingbotschaften aller Art zielgerichtet an die passenden Personen zu übermitteln. Zu Deutsch “Zielgruppenansprache”. Finde die passenden Worte und Wege, um deine Kunden zu erreichen.

Ein Beispiel, um die digitale Kundenansprache noch besser begreifen zu können:
Ein User zeigt zum Beispiel großes Interesse für Gewürze. Wenn wir uns nun sein Surfverhalten genau anschauen, werden wir feststellen, dass er/sie würzige kleine Spuren hinterlässt. Diese Touch Points im Internet können wir analysieren und daraus strategische Empfehlungen für unsere Kunden ableiten.

Eine Möglichkeit dazu ist zum Beispiel das Umfeld-Targeting. Es läuft unter anderem über thematisch passende Seitenaufrufe von Foren, Blogs, Fachzeitschriften, mobile Apps und mehr.

Was passiert nun beim Targeting?

Das digitale Profiling ermöglicht eine genaue Einordnung des Users – unserem potenziellen Käufer. So könnte die Aufgabe sein, alle Gewürzfans anzusprechen, die nach besonders scharfen Gewürzen suchen (Behaviour-Targeting). Oder: Gewürzliebhaber anzusprechen, die einen bestimmten Blog oder eine App regelmäßig nutzen (Umfeld-Targeting). Möglich ist Targeting auch, um Personen anzusprechen, die in Nürnberg einen bestimmten Gewürzladen besucht oder online nach ihm gesucht haben (Regio-Targeting).

Die Goldene Regel beim Zielgruppen-Targeting: Das Richtige zum richtigen Zeitpunkt!

Das Internet bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich diesem überaus spannenden digitalen Thema zu widmen. Nicht selten werden Sie auf Fachwörter wie Content-Targeting, semantisches Targeting oder Predictive-Behaviour-Targeting stoßen. Alles Neuland und dennoch spannend? Dann lassen Sie uns den Weg gemeinsam gehen: Digitale Transformation, mit Ihren Zielen und Wünschen und unserem Know-How aus über 20 Jahren Online-Marketing.

Mehr dazu erfahrt ihr auch in unserem Glossar:
https://adpepper.com/ueber-ad-pepper-media/glossar/

Susanne Pilz

Managing Director DACH

+49 911 131346-10

Digitale Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt auf! Digital ist seit über 20 Jahren unser Steckenpferd. Per Mail, Homepage oder gerne auch den analogen Weg übers Telefon 🙂

2020-06-02T10:38:26+02:0029. Mai 2020|Blog, Unkategorisiert|

Social Media Marketing ist kein Hobby!

Veranstaltung: Social Media Marketing Bootcamp, 10.11.2018

Ort: Design Offices Nürnberg

„Bis 2021 werden 80 Prozent des Contents auf sozialen Plattformen Videos sein“, prophezeit Lucas Hoffmann und startet mit dieser Aussage in das sechsstündige Social Media Bootcamp. „Lucas wer?“, fragst du dich. Lucas Hoffmann ist Digital Growth Strategist und Unternehmer, berät Unternehmen hinsichtlich sozialer Medien und begeistert mit seinen Live-Shows und Workshop-Programmen regelmäßig seine Teilnehmer. So auch unsere pepper Marketing Damen Bianca und Alina.

Das Bootcamp ist restlos ausgebucht, alle Teilnehmer sind gespannt vom Experten zu lernen. Lucas beginnt mit den Grundlagen eines guten Auftritts in den sozialen Medien. Das bedeutet zuallererst die richtige Social Media Strategie auszuarbeiten. Dafür legt der Social Media Experte allen ans Herz, sich langfristige Ziele für einen Zeitraum von sechs Monaten zu setzen und diese durch kurzfristige Ziele zu untermauern.

Zwitschern, posten, uploaden – Wie geht’s richtig?

Eng verbunden mit der Strategie ist die richtige Auswahl der Plattform(en). Instagram, Twitter, Facebook, LinkedIn oder doch etwas ganz anderes? Vor dieser Frage stehen viele Social Media Manager. Lucas hat dazu eine ganz eindeutige Meinung: Man kann so viele Kanäle bedienen wie man möchte, jedoch alle mit gleicher Intensität, Leidenschaft und Freude! Das bedeutet im Klartext die Kanäle zu löschen, die man nur halbherzig betreut. „Ihr habt einen Youtube Kanal und seit einem halben Jahr kein Video mehr hochgeladen? Löscht ihn!“, sagt Lucas entschlossen.

Der Leitspruch des Experten lautet: Fans begeistern, Vertrauen etablieren, Geschäfte abschließen. Doch die wichtigste Phase „Vertrauen etablieren“ bleibt bei vielen Unternehmen auf der Strecke und ist doch so wichtig, denn über 50 Prozent der Kaufentscheidungen werden durch Social Media beeinflusst.

Wer sich eine große Online Community mit hoher organischer Reichweite aufbauen möchte, der muss dem Follower einen Mehrwert bieten. Dabei geht man am besten getreu dem Motto „integrieren statt präsentieren“ vor. Das bedeutet im Klartext, dass dem Nutzer nicht nur einfach Fotos und Texte dargelegt werden sollen, sondern dieser durch Fragen, Abstimmungen und Gewinnspiele aktiv eingebunden werden muss.

Erfolge messen – Konsequenzen ziehen

Onliner analysieren und monitoren Kampagnen ganz selbstverständlich, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Die wenigsten aber machen das gleiche für Social Media. Lucas Hoffmanns Tipp: Wöchentlich die geposteten Beiträge der letzten sieben Tage beispielsweise anhand eines Ampelsystems bewerten. Was lief gut, was mäßig und was schlecht? So können schlecht laufende Rubriken komplett ausgetauscht oder überdacht werden.

Zum Schluss verrät Lucas noch die Erfolgsrezepte für die verschiedenen Plattformen und stellt dabei viele hilfreiche – oft kostenlose – Tools vor, wie buffer.com mit deren Hilfe man alle Accounts in sozialen Netzwerken zentral verwalten kann.

Nach einem langen aber lehrreichen Tag entlässt Lucas seine Zuhörer schließlich mit den Worten „Macht euch an die Arbeit, denn Social Media ist kein Hobby!“

P.S. Für mehr Tool-Tipps könnt ihr euch gerne an uns wenden.

2018-11-16T09:01:22+01:0016. November 2018|Blog, Unkategorisiert|