ad pepper media postet für den Club

Managing Director Susanne Pilz über ihre neue Aufgabe im Marketing Club Nürnberg e.V.

Es gibt einen Grund, warum unsere letzten zwei Blog-Artikel von diversen Social Media Veranstaltungen in Nürnberg handeln: Ab sofort kümmert sich ad pepper media um den Auftritt des Marketing Club Nürnberg e.V. in den sozialen Netzwerken. Daher hab ich unser Team noch einmal auf den neuesten Stand gebracht.

Bereits seit 1961 gibt es den Marketing Club in der Noris; Inzwischen haben sich 300 Mitglieder dem Verein angeschlossen. ad pepper media ist seit zwei Jahren dabei. Genau wie die anderen Marketing-Führungskräfte aus der Metropolregion schätzen wir den Erfahrungsaustausch über die Veranstaltungen des Vereins.

Das wollen wir noch viel weiter in die Welt hinaustragen. Daher fühlen wir uns geehrt, dass wir künftig auch die Social Media Community über den Marketing Club unserer Stadt informieren dürfen.

Denn Networking funktioniert im Jahr 2018 natürlich auch online, da sind wir als Online Marketing Spezialist nicht die schlechteste Wahl – oder wie man in Franken sagt: bassd scho.

Daher an dieser Stelle gleich unser Aufruf:

Liebe Marketer der Region,

erzählt uns gern von euren Erfolgen, Events oder sogar Auszeichnungen, damit wir den Social Media Auftritt des Marketing Clubs mit Leben und Infos aus erster Hand füllen können.

Der Club und seine Community leben nur von euren Berichten, euren Erfahrungen und euren Fotos. Schickt uns daher gern Material, das wir für Posts über die spannende Marketing-Landschaft in Franken veröffentlichen können.

Eure Ansprechpartnerin ist Alina Schön: aschoen@adpepper.com

Vielen Dank im Voraus – wir freuen uns auf diese neue Aufgabe mit und für euch!

2018-11-28T16:10:22+00:0029. November 2018|Blog|

Social Media by Night – die Peppers sind auch nachtaktiv

Langsam wird es dunkel in Nürnberg, die letzten Arbeitstiere machen Feierabend, aber bei den Peppers geht es gleich nochmal los. Nachdem ad pepper Marketing Manager Alina von ihrem sechsstündigen Bootcamp berichtet hat, übernimmt Kollegin Bianca die „Nachtschicht“. Thema: Neue Trends in der Social Media Welt. Die findet man am besten auf der Social Media Night vom Nürnberg Digital Festival – diesmal im Museum der Kommunikation.

Die Veranstaltung war schon Wochen im Voraus ausgebucht. Nürnberg ist ganz schön motiviert, wenn es um Social Media Trends geht. Bevor die Vorträge beginnen, werden alle Teilnehmer erstmal vor die Wahl gestellt: Wenn es nur noch eine Social Media Plattform geben würde, für welche würdest du dich entscheiden?

Zur Auswahl standen Facebook, Instagram und Twitter. Die Wahl fiel niemandem leicht. Schließlich ist jede auf ihre eigene Art und Weise interessant! Das Ergebnis der Abstimmung: Die Mehrheit der 130 Teilnehmer hat Instagram gewählt.

And the winner is…. Instagram!

Unternehmerin Magdalena Muttenthaler startet mit ihrem Vortrag #twothousandnineteen – was du heute tun musst, um morgen sichtbar zu sein. Die Marschrichtung ist also, was uns im kommenden Jahr an Herausforderungen bei Facebook & Co. erwartet.

Magdalena ist der Meinung, dass es nicht nur darum geht auf allen Plattformen präsent zu sein. Jedes Netzwerk ist individuell, spricht verschiedene Arten von User an und hat unterschiedliche Algorithmen. Daher funktioniert nicht jeder Content, jede Textart oder jedes Bild auf jeder Plattform gleich gut.

Magdalenas Rat: Arbeitet mit bereits vorhandenen Plattformen wie Buffer, SproutSocial oder AgoraPulse um plattformspezifischen Content zu planen.

Beim passenden Content empfiehlt die Unternehmerin, künftig vor allem auf Bewegtbild und Hörmedien wie Podcasts zu setzen. Natürlich muss der Content auch etwas hergeben und nicht nur gut aussehen. Doch wie sticht man heutzutage aus der Content-Masse hervor? Die Antwort der Unternehmerin auf diese Frage ist überraschend simpel: ein einheitlicher Look.

Create your look!

Wir kennen das ja alle aus Unternehmenspräsentationen, Give-aways, Website-Auftritten und vielem mehr: Alles wird im Corporate Design entworfen. Warum dasselbe nicht auch auf den sozialen Plattformen übernehmen? Eine designbetonte Bildsprache, gestylte Stories auf Instagram in CI, sowie die Integration von Logos und Hausschriften haben nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern heben sich zudem von der Masse ab!

Doch es zählen auch die inneren Werte. Damit Social Media Manager nicht die Ideen ausgehen, gibt Magdalena den Tipp „Wiederkehrende Serien“ zu entwickeln. Das haben wir auch bei ad pepper bereits seit zwei Jahren für unsere sozialen Plattformen entdeckt.

Die Serien heißen: Pepper Fundstücke, Die drei Fakten und unsere „Hot Pepper-Rezepte“ – immer mit dem Corporate Design der drei Pepper-Schoten, die unser Markenzeichen sind. Dank der Kontinuität der Serien können wir die Aufmerksamkeit der User steigern.

Wo wir noch nachbessern müssen, ist die Cross-Promotion, die Magdalena allen ans Herz legt. Als Beispiel zeigt sie uns ihre praktische Lösung: die Integration eines kleinen Social Media Parts im Newsletter.

User-generated content rocks!

Von der Social Media Managerin Theresa Kraus erfahren wir, wie man seinen Instagram-Account befeuern kann. Theresa hat bei Immowelt die erfolgreiche Kampagne #fuerimmo gestartet. Dabei sollten Influencer, Blogger, Micro-Influencer Bilder ihrer Wohnungen posten und dabei den eigens kreierten Hashtag verwenden, um auf die Instagram-Seite von Immowelt zu leiten. Dadurch erhöht sich nicht nur die Reichweite, sondern auch die Aufmerksamkeit der User auf die Produkte wird angeregt.

So schaffte es die Immobilen-Website tatsächlich 20.000 Follower für ihren Instagram-Account zu generieren. Dieser Kampagne war auch ein Social Media Make-over für Immowelt im letzten Jahr vorausgegangen. Nichtsdestotrotz hat der #fuerimmo dem Unternehmen einen organischen Wachstum der Community beschert. Dementsprechend aktiv sind auch die Follower.

Theresas Key-Take-Away: „Gebt eurem Profil eine persönliche Note!“. Mit Bildern von Personen aus dem Team haben die User einen viel persönlicheren Bezug und das verleiht dem Account mehr Emotionalität.

Not just another food blog!

Uwe Spitzmüller lebt den Traum: Sein eigener Koch-Blog Highfoodality ist seit 10 Jahren erfolgreich in Netz. Und dass, obwohl Uwe das Ganze nur als Hobby betreibt! Zugegeben: als Diplom-Wirtschaftsinformatiker hat man schon ein gute Voraussetzungen für solch eine Website, doch seine 120.000 Leser monatlich schätzen vor allem, dass er sich immer treu bleibt.

Dazu zählen ein hoher Wiedererkennungswert seiner Fotos und die Auswahl hochwertiger Zutaten. Die Devise des Hobby-Kochs ist, den Usern einen Mehrwert zu bieten. Mit den Worten „Stick to your priorities and create epic shit!“ schließt Uwe seinen Vortrag ab. Wir sind definitiv auf den Geschmack gekommen!

2018-11-23T10:44:00+00:0023. November 2018|Blog|

Social Media Marketing ist kein Hobby!

Veranstaltung: Social Media Marketing Bootcamp, 10.11.2018

Ort: Design Offices Nürnberg

„Bis 2021 werden 80 Prozent des Contents auf sozialen Plattformen Videos sein“, prophezeit Lucas Hoffmann und startet mit dieser Aussage in das sechsstündige Social Media Bootcamp. „Lucas wer?“, fragst du dich. Lucas Hoffmann ist Digital Growth Strategist und Unternehmer, berät Unternehmen hinsichtlich sozialer Medien und begeistert mit seinen Live-Shows und Workshop-Programmen regelmäßig seine Teilnehmer. So auch unsere pepper Marketing Damen Bianca und Alina.

Das Bootcamp ist restlos ausgebucht, alle Teilnehmer sind gespannt vom Experten zu lernen. Lucas beginnt mit den Grundlagen eines guten Auftritts in den sozialen Medien. Das bedeutet zuallererst die richtige Social Media Strategie auszuarbeiten. Dafür legt der Social Media Experte allen ans Herz, sich langfristige Ziele für einen Zeitraum von sechs Monaten zu setzen und diese durch kurzfristige Ziele zu untermauern.

Zwitschern, posten, uploaden – Wie geht’s richtig?

Eng verbunden mit der Strategie ist die richtige Auswahl der Plattform(en). Instagram, Twitter, Facebook, LinkedIn oder doch etwas ganz anderes? Vor dieser Frage stehen viele Social Media Manager. Lucas hat dazu eine ganz eindeutige Meinung: Man kann so viele Kanäle bedienen wie man möchte, jedoch alle mit gleicher Intensität, Leidenschaft und Freude! Das bedeutet im Klartext die Kanäle zu löschen, die man nur halbherzig betreut. „Ihr habt einen Youtube Kanal und seit einem halben Jahr kein Video mehr hochgeladen? Löscht ihn!“, sagt Lucas entschlossen.

Der Leitspruch des Experten lautet: Fans begeistern, Vertrauen etablieren, Geschäfte abschließen. Doch die wichtigste Phase „Vertrauen etablieren“ bleibt bei vielen Unternehmen auf der Strecke und ist doch so wichtig, denn über 50 Prozent der Kaufentscheidungen werden durch Social Media beeinflusst.

Wer sich eine große Online Community mit hoher organischer Reichweite aufbauen möchte, der muss dem Follower einen Mehrwert bieten. Dabei geht man am besten getreu dem Motto „integrieren statt präsentieren“ vor. Das bedeutet im Klartext, dass dem Nutzer nicht nur einfach Fotos und Texte dargelegt werden sollen, sondern dieser durch Fragen, Abstimmungen und Gewinnspiele aktiv eingebunden werden muss.

Erfolge messen – Konsequenzen ziehen

Onliner analysieren und monitoren Kampagnen ganz selbstverständlich, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Die wenigsten aber machen das gleiche für Social Media. Lucas Hoffmanns Tipp: Wöchentlich die geposteten Beiträge der letzten sieben Tage beispielsweise anhand eines Ampelsystems bewerten. Was lief gut, was mäßig und was schlecht? So können schlecht laufende Rubriken komplett ausgetauscht oder überdacht werden.

Zum Schluss verrät Lucas noch die Erfolgsrezepte für die verschiedenen Plattformen und stellt dabei viele hilfreiche – oft kostenlose – Tools vor, wie buffer.com mit deren Hilfe man alle Accounts in sozialen Netzwerken zentral verwalten kann.

Nach einem langen aber lehrreichen Tag entlässt Lucas seine Zuhörer schließlich mit den Worten „Macht euch an die Arbeit, denn Social Media ist kein Hobby!“

P.S. Für mehr Tool-Tipps könnt ihr euch gerne an uns wenden.

2018-11-16T09:01:22+00:0016. November 2018|Blog, Unkategorisiert|

I speak Digital!

Das etwas andere Protokoll zum Vortrag „Digitale Marketing-Trends und ihre Herausforderungen“ von Susanne Pilz im Rahmen des Nürnberg Digital Festival 2018

Datum: 16.10.2018
Ort: Eventlocation PARKS, Nürnberg.
Event: Nürnberg Digital Festival 2018.

08:15 Uhr:

Es ist ein sonniger Oktobermorgen, als die ersten Gäste bereits vor dem Café Parks in Nürnberg Schlange stehen. Eine buntgemischte Menge digital-interessierter Menschen aus den verschiedensten Branchen betritt die Location und möchte auf ihren Stühlen Platz nehmen. Aber halt, was wurde denn hier platziert? Eine „Pixelbrille“ für den digitalen Durchblick, sowie ein Stück Papier mit einem QR Code. Wofür mag dieser wohl nützlich sein? Die Antwort darauf muss noch warten, denn das kostenlose Buffet wurde soeben für eröffnet erklärt!
Mit Butterbrezen, frischem Obst, Croissants und Kaffee wird dem Hunger und der Müdigkeit der frühen Morgenstunde entgegengewirkt. Doch wir wären nicht im digitalen Zeitalter, wenn die Sache nicht einen Haken hätte: Die Besucher verpflichten sich mit Betreten des Saals zum Akzeptieren unserer Cookies. So muss erst ein monströser Haufen Schokoladenkekse abgearbeitet werden, bis der Vortrag beginnt.

08:53 Uhr:

Susanne Pilz betritt die Bühne und blickt in die gefüllten Reihen.
Die Menge wartet gespannt auf die Eröffnung des Vortrags.
Absolute Stille. Man könnte eine Stecknadel fallen hören. Denn das Mikrofon funktioniert nicht.
Wie sollte es aber auch anders sein? Ein Vortrag ohne technische Hürden ist ohnehin kein ernstzunehmender Vortrag.
Nach kurzer Reparatur kann Susanne Pilz nicht nur sagen :„I speak Digital!“, sondern wird auch noch vom Publikum gehört.

08:55 Uhr:

Nach kurzer Vorstellung von ad pepper media (ein bisschen Eigenwerbung wird wohl noch erlaubt sein, wenn man schon auf einer Bühne steht), geht es auch schon los mit den digitalen Marketing Trends und ihren Herausforderungen.
Einige Buzzwords wie Smart Data, RTA, RTB und User Based Advertising werden an die Leinwand projiziert. Nun möchte Susanne Pilz aber wissen, ob den Zuhörern noch mehr Begriffe aus dem Online Marketing einfallen, die sie gerne erklärt haben möchten. Meldungen werden jetzt digital angenommen – wie es sich für ein Nürnberg Digital Festival gehört.
Ach ja, da war ja noch dieser Zettel mit dem QR Code auf jedem Platz. Bei einem Vortrag über das digitale Marketing wird der analoge Zeigefinger selbstverständlich durch das Smartphone ersetzt. So haben die Gäste längst per Kamerafunktion den QR gescannt und sich interaktiv mit der Präsentation verbunden. Buzzwords werden nun zeitgemäß in das Mobiltelefon getippt und am Ende der Präsentation gesammelt in einer Word Cloud auf der Leinwand angezeigt. Digitale Zauberei!

09:00 Uhr:

Wie werden sich die Digitalisierung und das Online Marketing entwickeln? Im Zuge dieser Frage geht Susanne Pilz vor allem auf die Begriffe Content Marketing, Social Media Marketing und Profiling ein.
Auf Grund der immer größer werdenden Datenmengen lautet jetzt schon die Devise: Von Big Data zu Smart Data. So wird das Verhalten des Users vor allem in Zukunft immer mehr ins Zentrum rücken.

09:10 Uhr:

Susanne Pilz macht einen kleinen Abstecher in die Vergangenheit, als Werbemittel noch per Fax versendet wurden. Spüren wir da etwa einen Hauch Nostalgie? Nichtsdestotrotz sind wir froh, dass Real Time Bidding (eine Art Ebay Marktplatz für Werbebanner-Platzierungen) uns Marketern heutzutage das Leben einfacher macht. Es lebe der Fortschritt!

09:12 Uhr:

Unsere Veranstaltung wird Opfer eines Vandalen. Ein vorbeiwandernder Hund hat sich kurzerhand entschlossen, ein vor dem Eingang stehendes Banner des Nürnberg Digital Festival dem Erdboden gleich zu machen. Es kann wohl nicht jeder was mit der Digitalisierung anfangen…

09:15 Uhr:

Ich ziehe den Publikumsjoker!
Susanne Pilz möchte wissen, welche Social Plattform denn für unsere Gäste Priorität hat.
Nachdem die Zuhörer in alter „Wer wird Millionär?“-Manier ihre Antwort in das Smartphone getippt haben, sehen wir das eindeutige Ergebnis an der Leinwand: Facebook ist mit 38% Spitzenreiter, gefolgt von Instagram.

09:20 Uhr:

In jeder Geschichte muss es einen Bösewicht geben. In unserem Fall ist es die DSGVO – der Schrecken aller Online Marketer! Und dieser bringt auch noch seine rechte Hand, die ePrivacy Regelung, mit. Brace yourselves, 2019 is coming!

09:23 Uhr:

Niemand will eine Geschichte ohne Happy End. Deshalb beendet Susanne Pilz den Vortrag mit den heißesten, digitalen Trends wie der 5G Technologie im Mobilfunk oder den beeindruckenden 360 Grad Ads.

09:26 Uhr:

Nachdem die zu Beginn des Vortrags vom Publikum eingegebenen Buzzwords besprochen wurden, beantwortet Susanne Pilz in einer gemeinsamen Diskussion Fragen zu Themen wie Chatbots, Whatsapp Werbung, Lookalike Targeting und Social Media Analysetools.
Beim gemütlichen Networken kann man übrigens nicht nur über den Rest des Buffets herfallen, sondern auch ein bisschen rumhorchen, wie es den Gästen gefallen hat: „Eigentlich bin ich vom Vertrieb und habe bisher Content nur freigegeben. Da ich aber gemerkt habe, dass es eben nicht mehr so funktioniert, wie es mal war und wie wichtig es ist, am Ball zu bleiben, bin ich hier. Ich habe heute viel Neues gelernt. Ich hätte zum Beispiel nicht gedacht, dass Facebook noch so relevant ist. Ich fand den Vortrag auch für Laien sehr interessant und verständlich.

„Ich habe in der Uni Fächer wie Content Marketing und Storytelling belegt. Für mich persönlich ist Instagram die Nummer eins, daher fand ich es spannend zu hören, dass Facebook vielleicht doch noch der Spitzenreiter im Social Bereich ist.“

2018-11-02T10:23:06+00:0017. Oktober 2018|Blog|

„Es gibt nichts, was Excel nicht kann“

Datenfreak Susanne Siegert im Interview bei ad pepper

Seit einem Jahr ist Susanne Siegert nun bereits bei ad pepper tätig. Aktuell liegt ihr Fokus im Account Management, also in der Kundenbetreuung mit Spezialisierung auf Daten.

Data, Big Data, Smart Data, Analyst, Account Management

Wie würdest du deine tägliche Arbeit beschreiben?

Man kann eigentlich nicht genau sagen, dass ein Tag so oder so verläuft, weil das immer unterschiedlich ist. Generell checke ich morgens wie die Kampagnen laufen und mache das sogenannte Monitoring. Also ich schaue, wie viele Impressions, wie viele Klicks, Engagements, Conversions etc. wir erreicht haben. Dann bespreche ich mit dem Team, wie wir die Kampagnen optimieren können. Ich habe sozusagen die Kundenbrille auf und behalte immer deren Ziel im Auge. 

Wenn du so von deiner Arbeit redest, scheinst du in deinem Element zu sein. Wie gefällt es dir denn bisher bei den Peppers?

Die Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich. Das Team ist jung, sehr cool und lustig. Also meine ersten Monate hier waren wirklich gut. So schnell bin ich noch nie in einem Team angekommen.

Was denkst du denn, wohin für dich die Reise geht bei ad pepper?

Mein Ziel? Also ich glaube, hier bei ad pepper ist alles möglich. Alles worauf man in der digitalen Welt Lust hat. Aktuell arbeite ich noch Step by Step und konzentriere mich darauf, die kleinen Ziele selbstständig erfolgreich zu erreichen. Konkrete Planungen gibt es deshalb nicht, aber ich habe vor, langfristig hier zu bleiben.

Wie viel Potenzial siehst du für das Berufsbild eines Data Analysts?

Es gibt extrem viel Potenzial für diese Berufssparte, mit den richtigen Tools Daten auszuwerten. Ich finde die Fähigkeit mit Daten umzugehen, braucht man in jedem Beruf irgendwie. Deshalb ist das Gebiet sehr zukunftsträchtig. Alles produziert heutzutage Daten und die müssen irgendwie ausgewertet werden. Das ist vor allem die Aufgabe eines Data Analysts.

Zurzeit machst du die Datenanalyse bei ad pepper – welche Fähigkeiten brauchst du dafür?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass man Zahlen mag und damit umgehen kann. Außerdem sollte man sehr gründlich arbeiten. Das Wichtigste ist natürlich, dass man am Ende nicht nur die Daten analysiert, sondern auch die wichtigsten Informationen und Handlungsvorschläge für den Kunden daraus ableitet. 

Du hast erwähnt, dass Tools wichtig für die Datenanalyse sind. Was findest du persönlich besser: Powerpoint oder Excel?

Excel natürlich! Es gibt nichts, was Excel nicht kann. Das kann einfach alles. Ich nutze es auch privat, zum Beispiel bei der Party- und Urlaubsplanung mit Reiseroute. Auch so Sachen wie Haushaltsbudget oder Ähnliches strukturiere ich in Excel.

Das ist aber ungewöhnlich. Die meisten drücken sich davor Excel zu nutzen.

Das liegt aber nur daran, dass sie Excel nicht verstehen. Wenn ich denen mal zeigen würde, was das Programm alles kann, kann ich sie sicherlich begeistern. Das habe ich bei meinen ad pepper Kolleginnen Sabine und Annika schon geschafft.

Ursprünglich kommst du aus der Marktforschung. Nun bist du in der Online-Branche. Was ist denn der wesentliche Unterschied bei der Arbeit mit Daten?

Auf jeden Fall die Schnelligkeit. In der Marktforschung muss man in der Regel erstmal mehrere Tage oder manchmal sogar Wochen warten, bis die Befragung abgeschlossen ist und man die Daten bekommt. Das dauert einfach seine Zeit. Bei ad pepper kann ich – nachdem die Kampagnen live gegangen sind – die Ergebnisse in real time einsehen. Die Daten stehen einem also sehr schnell zur Verfügung, denn sie werden von AdServern gesammelt. 

Mit welchen Herausforderungen wurdest du in der Online-Branche konfrontiert?

Es war erstmal alles neu für mich – vor allem die Begriffe. Also was ist DSP, DMP und Real Time Bidding? Das ist wie beim Lernen einer Fremdsprache. Ich habe mir dafür erstmal ein Glossar anlegt und jetzt pauke ich jeden Abend neue Vokabeln (lacht).

Welche Tätigkeiten würdest du gern noch im Laufe der Zeit lernen oder weiter vertiefen?

Ich möchte noch viel tiefer in die Datenanalyse eintauchen und mich noch weiter spezialisieren. Es wäre cool, wenn ich auf Knopfdruck bestimmte Daten zur Analyse zur Verfügung hätte. Die Onlinewelt entwickelt sich ja so schnell, sodass man gar nicht richtig einschätzen kann, wie alles in fünf oder sechs Jahren mal aussieht. Da darf man einfach nicht auf seinem Wissensstand stehen bleiben.

Wann ist ein Arbeitstag in deiner analytischen Datenwelt von ad pepper erfolgreich beendet?

Erfolgreich beendet ist er, wenn meine To-Do-Liste abgearbeitet ist – beziehungsweise wenn sie kürzer geworden ist, denn abgearbeitet ist die Liste nie. Aber ich nehme mir vor, jeden Tag mindestens eine Sache zu optimieren, sodass ich die Kunden glücklich machen kann.

Susanne Siegert im Interview mit Tyra Webster.

2018-09-20T09:36:48+00:005. September 2018|Blog|

Peppers on Tour – Begegnungen der scharfen Art

Mit unseren drei Chili-Schoten hinterlassen wir immer einen guten Eindruck egal, ob auf den Online Marketing Rockstars oder dem Football Agency Cup. Zwischendurch touren die Peppers aber auch privat durch die Welt. Hier ein paar Kapitel aus dem scharfen Reisetagebuch

London Peppers, Chili, UK

Welcome to the United Pepper-Kingdom! In London machten unsere Schoten den roten Sightseeing-Bussen ziemlich Konkurrenz. Um die örtliche Tourismus-Branche nicht zu ruinieren, blieb es bei einem Wochenend-Trip. 😉

Gulasch, Langos, Budapest, Tour, ad pepper media, Chili

Dann ging es weiter nach Budapest. Wir finden, alle ungarischen Gerichte vertragen ein bisschen Chili. Denn egal, ob Langós oder Gulasch – mit Chili kommt noch mehr Pepp in die traditionelle Küche. Deshalb gibt es die Peppers in Budapest sogar als Dekoration für zuhause in der Küche…

Sizilien, Urlaub, Koffer, ad pepper media, Chili, Strand

Nach England und Ungarn wollten wir zur Abwechslung mal ans Meer! Sonne und Strand dürfen bei einer solchen World Tour natürlich nicht fehlen – also ging es ab nach Sizilien. Zu unserem Gepäck gehörte auch unser Cool-Tour-Beutel mit Sonnenbrille, Trinkflasche, Klebe-Tattoos und Pflastern für alle Fälle.

Südafrika, Afrika, Pepper World Tour, Reise

Wir reisen aber nicht nur durch Europa. Wir haben uns auch auf anderen Kontinenten herumgetrieben, zum Beispiel in Südafrika. Aber Achtung: Hier wurde die ad pepper Tour fast zur Tor-Tour! Bei sengender Hitze ging es fünf Stunden lang durch die Steinwüste. Doch uns ist kein Weg zu steinig, kein Aufstieg zu steil: Wir wollen schließlich nicht nur in der Online-Branche hoch hinaus.

Indien, Reisen, Pfeffer, Gewürze, Tour

Dann wollten die drei Schoten dorthin fahren, wo der Pepper wächst: Die Inder sind bekanntlich nicht zimperlich, wenn es um scharfes Essen geht. Kein Wunder, dass es auf dem indischen Markt ganz viele, frische Peppers gibt – hier tummeln sich alle Schärfegrade!

Chili, Schoten, Vietnam

Den großen Pepper-Triumph hatten wir am Ende unserer Reise in Asien. Denn in Vietnam trafen wir die Mutter aller Peppers: Die älteste Chili-Verkäuferin der Welt! Stolz zeigt sie unsere ad pepper-Postkarte. Falls auch sie mal Online-Marketing braucht, weiß sie, an wen sie sich wenden kann.

Wir kamen mit vielen bunten Eindrücken zurück ins Frankenland. Aber wir parken unseren Tourbus nicht lange. In einigen Wochen werden die Cool-Tour-Beutel und Koffer wieder gepackt: Vom 12. bis 13. September 2018 findet die DMEXCO statt. In Köln treffen sich dann alle wichtigen und innovativen Kontakte aus der digitalen Wirtschaft und der Marketing-Branche. Die besten Partys, wie die Performance Night oder der OMClub sind natürlich obligatorische Stopps während unserer Tour. Als Sponsor sind wir hautnah dabei!

2018-08-24T12:11:23+00:0026. August 2018|Blog|

FACing Podcast – Teil 4: Lennart Gröne im Interview

Football Agency Cup 2018: Interview mit Organisator Lennart Gröne

Was der Franz Beckenbauer für den deutschen Fußball ist – ist Lennart Gröne für den FAC! Er organisiert das wohl wichtigste Fußball Event der Agentur-Kickers! Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein Roller ihm bei seinem Job das Leben rettet?! Unsere Investigativ-Reporterin Tyra von ad pepper hat dies und mehr herausgefunden.

Foto: Dominik Lösel

2018-08-13T14:50:28+00:0020. Juli 2018|Blog|

FACing Podcast – Teil 3: Stimmen und O-Töne

Football Agency Cup 2018: Stimmen und O-Töne  – Was ist eigentlich der FAC?

Was ist eigentlich der Football Agency Cup, was macht man dort den ganzen Tag und warum ist die Stimmung so unverwechselbar? Diese Fragen kann wohl niemand besser beantworten als die FAC Besucher höchstpersönlich. Hört selbst.

Foto: Dominik Lösel

2018-07-23T11:10:16+00:0018. Juli 2018|Blog|

FACing Podcast – Teil 2: Malteser im Interview

Football Agency Cup 2018: Malteser im Interview

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Der Football Agency Cup 2018 stellt hier natürlich keine Ausnahme dar. Umso wichtiger, dass Profis vor Ort sind, die sich um die großen und kleinen Wehwehchen der Agentur-Fußballer kümmern. Dominik vom Malteser Hilfsdienst ist einer davon.

Wie die Verletzungsbilanz dieses Jahr ausfiel und was die schlimmste Blessur in der Geschichte des FAC war, erfahrt ihr im zweiten Teil unserer insgesamt vier Mini-Podcasts.

Foto: Dominik Lösel

2018-07-23T11:09:24+00:0015. Juli 2018|Blog|

FACing Podcast – Teil 1: Stimmen der Besucher

Football Agency Cup 2018 Stimmen und O-Töne

Der erste Teil unserer kleinen Podcast-Reihe ist wie der Football Agency Cup selbst: Laut, frech und ehrlich.
Pepper Tyra ist als unsere rasende Reporterin losgezogen und hat die verschiedenen Besucher des FAC 2018 für einen kurzen Plausch vor das Mikrofon geholt.

Foto: Dominik Lösel

2018-07-23T11:09:51+00:0014. Juli 2018|Blog|